Sony Xperia Z5 Compact im Test Das Handy für kleine 007

Im neuen James-Bond-Film telefoniert Agent 007 mit einem Xperia Z5. Die Fans in der Schweiz werden sich primär auf die kompakte Version stürzen.

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Das Sony Xperia Z5 Compact mit 4,6-Zoll-Display.

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«Made for Bond»: Dieses Label darf nicht nur Q verteilen, sondern auch Sony. Die Japaner sind nicht zum ersten Mal Partner für den Geheimdienst Ihrer Majestät. Und so telefoniert Daniel Craig in «Spectre» (Kinostart bei uns am 5.11.) mit einem Xperia Z5.

In der Schweiz sind bei der Z-Linie von Sony nicht die eigentlichen Flaggschiffe die Bestseller, sondern die jeweils kompakte Version. Das war beim Z3 der Fall und wird auch beim Z5 wieder so sein. Und das hat gute Gründe.

Denn kaum ein anderer Hersteller packt seine Top-Technik noch in kleine, kompakte Geräte. Beim Z5 Compact aber darf man praktisch die gleichen Features wie beim grösseren Bruder erwarten. Halt einfach nur auf einem 4,6-Zoll-Display.

Auch sonst überrascht der kleine Neuling mit einem speziellen Formfaktor. Dank eckigen Kanten und nur 138 Gramm Gewicht liegt das Smartphone sehr gut in der Hand. Mit 8,9 Millimetern ist es aber auch richtig dick. Das ist wohl dem starken 2700 mAh Akku geschuldet.

Top im Test ist neben der Akkulaufzeit von deutlich mehr als einem Tag die 23-Megapixel-Kamera. Dank optischem Bildstabilisator und einer deutlich vereinfachten Kamera-App gehört das Z5 auch als Compact zu den besten Knipsern im Handy-Markt.

James-Bond-mässig clever ist der Fingerabdruck-Scanner angebracht, den es erstmals im Z5 gibt. Und zwar ist er nicht vorne oder hinten wie bei der Konkurrenz. Sondern beim Power-Button auf der Seite. Genau dort, wo man sowieso einen Finger hinlegen würde. Er entsperrt so das Gerät ultraschnell.

Nicht zu vergessen sind die Standard-Features von Sony, die aber trotzdem immer wieder erwähnenswert sind, weil die Konkurrenz da nicht mithalten kann. So ist das kompakte Handy wasserdicht und hat einen Speicherkarten-Slot.

Nicht ganz überzeugen kann neben der Gehäusedicke auch das Display. Die Auflösung von 720 x 1280 Pixeln ist in Ordnung, mehr aber auch nicht. Als weitere Schwäche sind die Knöpfe für die Regelung der Lautstärke etwas tief angebracht.

Fazit: Auch im echten Leben könnte sich ein James Bond bedenkenlos für ein Z5 entscheiden. Es ist ein stabiles und ausgezeichnetes Gerät mit einer herausragenden Kamera. Und bei Budgetkürzungen ebenfalls ein Argument: Mit rund 599 Franken, etwa bei Digitec.ch, liegen die Kosten durchaus im Rahmen.

Publiziert am 13.10.2015 | Aktualisiert am 14.10.2015
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1 Kommentare
  • Monika  Tschüss aus Emmetten
    14.10.2015
    Nutzt James Bond die OpusTel App für Abhörsicherheit ?

    Geheimdienstagenten verlassen sich nicht auf alte 2G GSM Technologie. Die nutzen abhörsichere APPs meist auf Android Handys mit 3G und 4G LTE. Über 2G sind IMSI Catcher und silent SMS Attacken möglich und können so das Handy unsicher machen.