Blick am Abend sagt, was Sie mit den zig Fotos aus den Ferien am besten machen.
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Im Kasten sind die Bilder schnell. Das, was danach kommt, will durchdacht sein. (iStockphoto)
Abspeichern. Runter von der Speicherkarte, rauf auf die Festplatte: Nachdem die Fotos sicher auf den Computer übertragen worden sind, empfiehlt sich die erste zeitraubende Ausmist-Aktion. Was auf dem kleinen Kamerabildschirm noch toll und scharf ausgesehen hat, entpuppt sich auf dem hochauflösenden PC-Bildschirm oft als das Gegenteil.
Löschen und den Ordner mit den gelungenen Fotos so anschreiben, dass er in der Foto-Bibliothek auch wieder schnell und einfach gefunden werden kann.
Weil Computer auch mal kaputt gehen und ihre Festplatten beschränkt Platz bieten, sollten Fotos auf einer externen Festplatte archiviert werden. Selbst portable Harddisks fassen bereits locker 1 Terabyte und kosten nur noch etwa hundert Franken.
Brennen Sie keine CDs und DVDs! Diese können je nach Qualität ihre Daten schon nach ein paar Jahren verlieren. Lieber drucken Sie Ihre ausgewählten Bilder. Zu analogen Zeiten war alles ganz einfach: Film ins Labor schicken, warten – und ein paar Tage später hatte man die ausgedruckten Resultate im Briefkasten.
Im digitalen Zeitalter kommen Herr und Frau Schweizer nicht mehr mit einer oder zwei belichteten 35er-Filmrolle nach Hause, sondern mit Hunderten von Fotos. Wer seine Lieblingsbilder selber ausdrucken will, findet für weniger als 100 Franken einen guten Fotodrucker.
Hier lauert die Geldfalle allerdings beim Papier und den Druckerpatronen. Weil so mancher Druck wiederholt wird, bleibt das Fotolabor die mit Abstand günstigste Variante.
Dafür gibt es gleich drei davon: Bilder via Internet mit Web-Upload oder Bestellsoftware hochladen oder Datenträger (CD, USB-Stick, Speicherkarte) per Post einschicken. So kostet ein Foto in Postkartengrösse gerade mal um die 20 Rappen. Praktisch und schnell ist auch der Gang zum nächsten Fotokiosk. Auch hier sind die Preise auf 50 Rappen pro Bild heruntergepurzelt.
Gross im Trend sind Fotobücher. Hier gibt es fast endlose Gestaltungsmöglichkeiten. Da diese aber auch extrem zeitaufwendig sind, bieten sich automatische Gestaltungsprogramme für Ungeduldige geradezu an. Anbieter sind etwa fujifilm.ch, ifolor.ch – oder iPhoto.
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