SmartHalo: Hightech für auf den Lenker Jetzt wird auch das Velo smart

Es ist Navi, Diebstahlsicherung und Fitness-Tracker in einem: SmartHalo verwandelt jedes Velo in ein smartes Bike.

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SmartHalo lässt sich mit dem iPhone oder einem Android-Telefon verbinden.

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Bislang waren die Zweiräder mit Muskel-Antrieb noch techfreie Zone. Das könnte sich mit SmartHalo ändern. Das kanadische Gadget sprengt gerade die Crowdfunding-Plattform Kickstarter. In nur 15 Stunden wurde das Finanzierungsziel erreicht. Inzwischen sind schon fast 200'000 Franken zusammengekommen.

Das Konzept ist aber auch wirklich gelungen - und bietet viel Technik zum Preis von rund 150 Franken. Denn SmartHalo ist tatsächlich intelligenter als die meisten Gadgets, da es ganz unterschiedliche Funktionen bündelt.

Das stabile und wasserdichte Gadget wird fix auf den Lenker montiert und mit dem Smartphone verbunden. Dort kann man nun etwa eine Route eingeben. Die Lichter auf der Oberfläche des SmartHalo zeigen ganz intuitiv, wohin man fahren muss.

Halbkreis grün nach rechts bedeutet: Abbiegen nach rechts. Leuchtet nur ein Viertel, geht es leicht in diese Richtung. Man erkennt sogar, wie weit es noch zur Abzweigung geht. Ein runder Kreis in grün zeigt, Ziel erreicht. Fährt man mal falsch, zeigt ein roter Kreis, dass man einen U-Turn machen muss.

Der Weg, den man zurücklegt, wird automatisch getrackt. Zeit, Distanz, Durchschnittstempo, Höhendifferenz und natürlich auch die verbrannten Kalorien: Alles wird in der App gesammelt und ausgewertet.

Und SmartHalo kann noch mehr, etwa anzeigen, wenn jemand anruft. Und vor schlechtem Wetter warnen. Das Gadget ist auch ein Diebstahlalarm. Es erkennt, wenn sich jemand auf den Sattel schwingt. Und ist es nicht der Besitzer des gekoppelten Handys, gibts einen Alarm. Der Akku soll drei Wochen halten.

Und zu guter Letzt ist SmartHalo sogar noch ein normales LED-Velolicht, das sich automatisch ausschaltet, wenn man es nicht mehr braucht. Ziemlich clever!

Publiziert am 31.08.2015 | Aktualisiert am 31.08.2015
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3 Kommentare
  • Arthur  Zwahlen aus Graubünden
    31.08.2015
    Interessant, aber wäre es nicht einfacher, das Handy direkt am Lenkrad wetterfest zu befestigen und dort das Navi-System einzuschalten, anstatt nur mit Pfeilen hin und her zu zeigen.
  • Adrian  Züger 31.08.2015
    Super dann sind die Velofahrer noch ein grösserer Risikofaktor als bisher..den jetzt schauen sie schon nicht mehr auf den Verkehr
    • Reto  Müller 31.08.2015
      Noch schlimmer sind die Autofahrer, die werden von einer ganzen Armada an Assistenzsystemen abgelenkt. Deshalb wundert es einen auch nicht, dass die andauernd zu schnell fahren und den Vortritt missachten.