Schon getestet: Samsung Galaxy Note7 Das kann der koreanische Super-Jumbo

Fans von Samsung Galaxy Note dürfen aufatmen! Endlich kommt das nächste Super-Smartphone in die Schweiz.

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Samsung brachte das Galaxy Note5 nie in die Schweiz und ein Nachfolger, also das Note 6, wurde schlicht übersprungen. Dafür kommt jetzt mit dem Galaxy Note7 ein hitverdächtiges High-End-Smartphone auf den Markt. BLICK durfte das jüngste Mitglied der Phablet-Familie bereits kurz testen.

Samsung Galaxy Note 7 im Test: Das kann das neue Phablet play
So sieht das Galaxy Note7 aus. Stephan Gubler

HDR-Videos streamen möglich

Auf den ersten Blick sieht das Note 7 aus wie ein grösseres S7 Edge. Ist es im Prinzip auch, aber mit vielen Details, die das aktuelle Handy-Flaggschiff noch einmal in vielen Disziplinen übertrumpfen. Das Dual-Edge-Display ist im Vergleich zum S7 Edge weniger abgerundet und erlaubt so eine bessere Bedienung der Schnellzugriffe am Rand. Der Bildschirm ist von 5,5 auf 5,7 Zoll gewachsen und bietet mit 2560 x 1440 Pixel dieselbe Quad-HD-Auflösung. Erstmals lassen sich mit dem Note7 HDR-Videos streamen. High Dynamic Range sorgt dafür, dass Farben noch kräftiger und Kontraste stärker erscheinen.

SPen inklusive

Der grösste Unterschied zum S7 Edge liegt darin, dass das Note über einen Eingabestift verfügt. Dieser SPen soll laut Samsung bei rund 20 Prozent der Käufer das ausschlaggebende Kaufargument sein.

Samsung Galaxy Note 7 im Test: Das kann das neue Phablet play
Der SPen ist integriert. Stephan Gubler

Kein Wunder, dieser Stift stellt quasi eine analoge Verbindung zum digitalen Alleskönner dar. Viele Funktionen wurden hinzugefügt und die Bedienung dabei vereinfacht.

So vereint die Notes-App nun vier Applikationen in einer. Praktisch lassen sich jetzt Memos bei abgeschaltetem und gesperrtem Bildschirm schreiben. Die immer beliebter werdenden GIF-Animationen produziert und publiziert man ganz einfach und schnell aus eigenen Videos.

Iris-Scanner & Secure Folder

Auch beim Thema Sicherheit hat das Note 7 nochmal zugelegt. Am auffallendsten ist der Iris-Scanner, der es ermöglicht, das Handy mit den Augen zu entsperren.

Samsung Galaxy Note 7 im Test: Das kann das neue Phablet play
Freischalten mit einem Blick – der Iris-Scanner machts möglich. Stephan Gubler

«For your eyes only» gilt auch für den Secure Folder, der ebenfalls nur mit Augen, Fingerabdruck oder Code geöffnet werden kann. Ein weiterer, in unseren Breitengraden nicht unwichtiger Aspekt ist die IP 68 Zertifizierung, die bei Wasserkontakt Schaden oder sogar den Handy-Tod verhindert.

Baugleich wie beim S7 Edge sind die Kameras. Hinten mit 12, vorne mit 5 Megapixel. Abgespeckt, und das hoffentlich nicht am falschen Ort, hat das Note7 beim Akku und bietet mit 3500 Milliamperestunden 100 mAh weniger als das S7 Edge. Absolut sehen lassen kann sich dafür die neue, attraktive Gehäusefarbe Blue Coral, die neben Silber und Schwarz erhältlich sein wird.

Das Samsung Galaxy Note7 gibts in der Schweiz ab dem 2. September für 869 Franken.

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Publiziert am 02.08.2016 | Aktualisiert am 19.08.2016
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4 Kommentare
  • Adrian  Müller 03.08.2016
    Habe das Note 4 und bin extrem traurig, was sie aus der Note Reihe seit dem Note 5 gemacht haben. Zwar zeigten sie immer einige Features, die sie dann in die Galaxy Reihe verbauen, aber nun ist es nur ein optimiertes S7 mit Stift. Deshalb verabschiede ich mich von der Reihe.
  • Monika  Tschüss aus Emmetten
    03.08.2016
    Der Preis für so ein multifunktionales Kommunikationsgerät ist o.k. Bei den Abos gibt es wesentlich mehr Sparpotential. Die neuen 4G Data Abos ab CHF 5 bis CHF 35 pro Monat mit voller Geschwindikeit und bei Salt zum Beispiel unbegrenzter Datenmenge ins Internet. Bei Swisscom ab CHF 15 (Natel Data Abo). Nötig wird dann eine Internet Telefon App wie OpusTel mit Schweizer Festnetznummer. Für CHF 4.80 roamingfrei auf der ganzen Welt. Ich spare damit jährlich mindestens CHF 1728.00 ((179-35)*12).
  • casutt  lui aus adligenswil
    03.08.2016
    869 franken für ein handy, das gerade mal für 2 jahre herhalten soll?
    xiaomi mi5 gibts für gut 300 franken u. bietet in etwa gleich viel.
  • Ueli  Müller aus Bern
    02.08.2016
    Habe das Note 4 und bin sehr zufrieden damit. Ein Wechsel bringt mir nichts. Das runde Glas seitlich gefällt mir überhaupt nicht. Schade gibt es keine flache Version, etwas kleiner. Ein Note 7 Mini. Weil der Stift absolut genial ist!