«Nicht mehr wichtig» WhatsApp gibt Nokia und Blackberry den Schuh

CUPERTINO (USA) - Den Messenger gibts ab Ende 2016 nur noch für Android, iPhone und Windows.

Hat mittlerweile keine Bedeutung mehr: WhatsApp ist nicht mehr auf Nokia angewiesen. play

Hat mittlerweile keine Bedeutung mehr: WhatsApp ist nicht mehr auf Nokia angewiesen.

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Erst kürzlich durchbrach WhatsApp die Marke von einer Milliarde User. Zusammen verschicken sie 42 Milliarden Nachrichten - pro Tag. Und sie tun das hauptsächlich über Smartphones mit Android- und iOS-Betriebssystem.

Denn auch der SMS-Konkurrent aus Kalifornien spürt den Niedergang von Nokia und Blackberry - und stellt deshalb des Support Ende Jahr ein.

«Als wir unsere App vor sieben Jahren lancierten, hatten 70 Prozent der Smartphones Betriebssysteme von Nokia oder Blackberry», teilt WhatsApp im Firmenblog mit. «Heutezutage laufen 99,5 Prozent der verkauften Smartphones mit Android, iPhone oder Windows.»

Diese Betriebssysteme sind vom Aus betroffen:

  • BlackBerry, inkl. BlackBerry 10
  • Nokia S40
  • Nokia Symbian S60
  • Android 2.1 und Android 2.2
  • Windows Phone 7.1

WhatsApp schreibt weiter, dass es eine «harte Entscheidung» war Nokia und Blackberry fallen zu lassen. Aber die Entwicklung von neuen Funktionen seien sonst nicht möglich.

Die Betreiber des Messengers empfehlen betroffenen Usern, möglichst bald auf aktuelle Versionen von Android, iOS (iPhone) oder Windows umzusteigen. (bö)

Publiziert am 28.02.2016 | Aktualisiert am 28.02.2016
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  • P.  Bruno 28.02.2016
    Also sorry. Aber Whatsapp ist nicht öffentlich finanziert und muss sich irgendwie in der Entwicklung rechtfertigen. Wieviele SW Produkte gibt es, die nur für Apple oder nur für Windows entwickelt werden? Muss denn alles auch für Linux etc entwickelt werden, wenn es keinen entsprechenden Markt gibt, um dies am Ende unter wirtschaftlichen Bedigngungen zu tun? Symbian und Blackberry haben dermassen tiefe Marktanteile, für die paar User eine sole App zu unterhalten ist doch völlig absurd.
  • Mike  Krüger 28.02.2016
    Was fällt denen ein? Mein Nokia 6230i ist noch keine zehn Jahre alt und wird schon nicht mehr unterstützt? :P
  • André  Jost aus Rothrist
    28.02.2016
    Nun, in meinem Abo sind SMS unbeschränkt - und ich werde nicht mehr von so vielen Video- und Foto-Nachrichten belästigt. Daher gut, dass ich auf meinem Nokia E6 bleibe (das dann seit 4.5 Jahren einwandfrei läuft).
    • Monika  Tschüss aus Emmetten
      28.02.2016
      SMS ist völlig veraltet und wird zu über 98 Prozent abgehört und fichiert. Modern und sicher wäre die verschlüsselte Schweizer App Threema. Privatsphähre ist das wichtigste Gut. Alle sollten nur noch über sichere Kanäle kommunizieren. Dafür gibt es sichere Schweizer Apps.
  • Monika  Tschüss aus Emmetten
    28.02.2016
    So oder so. Die Schweizer APP Threema als sicherer Messenger und OpusTel als sichere Telefon APP verschlüsselt über das Internet ist die bessere Lösung für iPhone und alle Android Varianten.
  • franzl  schlecknbaur 28.02.2016
    Tönt nach Erpressung zum Umsteigen! Man könnte es auch einfach switchen! Freier Markt sieht anders aus, als das Vorgehen von WhatsApp! Bin immer mehr froh nie auf dieses Tool eingegangen zu sein!
    • Löwenherz  Olli 28.02.2016
      Genau so funktioniert der freie Markt! Jeder Hersteller und auch Entwickler darf selbst bestimme für wen oder was er Apps entwickeln möchte!