News von der Tech-Messe CES Diese Gadgets machen gesund

Erst auf den zweiten Blick spektakulär: Gadgets im Gesundheits- und Fitness-Bereich erobern die Tech-Messe CES in Las Vegas.

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Die Fitness-Uhr Fitbit Blaze ist mit allen Handys kompatibel. play
Die Fitness-Uhr Fitbit Blaze ist mit allen Handys kompatibel.

Oft sind die Geräte klein und unscheinbar. Doch die Technik der Fitness- und Gesundheitsgadgets ist dafür umso überraschender. Dieser Bereich verzeichnete in den letzten zwei Jahren das grösste Wachstum - auch weil viele Produkte vorher zu massentauglichen Preisen gar nicht herstellbar gewesen wären.

Schon etwas länger gibt es die klassischen Fitness-Tracker, die Schritte zählen und verbrauchte Kalorien berechnen. Marktleader Fitbit etwa hat an der CES eine Uhr vorgestellt, die Smartwatch- und Fitnessfunktionen kombiniert. Der Akku der rund 230 Franken teuren Blaze hält fünf Tage.

Die Speedform Gemini 2 messen die Bewegung. play
Die Speedform Gemini 2 messen die Bewegung.

Die Sammlung von Bewegungsdaten gibts schon fast zum Nulltarif. So zeigt der chinesische Aufsteiger Xiaomi ein Fitness-Band für nur 15 Franken. Und für kontinuierliche Aufzeichnungen ohne angehängtes Smartphone sorgt der smarte Turnschuh von Under Armour. Für rund 150 Franken zeichnet er jeden Schritt ganz genau auf.

Viele Hersteller gehen noch einen Schritt weiter und kümmern sich um medizinische Probleme. Das Laserband HairMax etwa, das allerdings fast 800 Franken kostet. 90 Sekunden pro Tag aufsetzen und schon wird Haarausfall gestoppt.

Das HairMax Laserband soll gegen Haarausfall helfen. play
Das HairMax Laserband soll gegen Haarausfall helfen. imago/UPI Photo

Noch futuristischer ist der Fieberthermometer des französischen Herstellers Withings. Man kann das 100 Franken teure Gerät für zwei Sekunden an die Schläfe halten - und schon ist die Körpertemperatur gemessen. Auf einer App können Krankheitsverläufe aufgezeichnet werden.

Das Withings Thermo misst Fieber in zwei Sekunden. play
Das Withings Thermo misst Fieber in zwei Sekunden.

Auch Nora ist eigentlich ein medizinisches Gerät - das mit 300 Franken auch nicht ganz billig ist. Es soll Schnarchen verhindern und besteht aus einem Hub sowie einem Einschub fürs Kissen. Geht man schlafen, drückt man auf die Station, das die Mikrofone einschaltet. Beim kleinsten Schnarchgeräusch wird der Einschub mit Luft gefüllt, was die Kopfposition ändert - und Schnarchen verhindert.

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Publiziert am 11.01.2016 | Aktualisiert am 11.01.2016
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