Neuer Gadget-Trend Jetzt gibts 360-Grad-Cams für jedermann

Bislang war es eine Sache für Experten. Doch nun können auch Einsteiger ganz leicht 360-Grad-Videos und -Fotos schiessen. Passende Kameras gibts bereits ab 100 Franken.

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Die virtuelle Realität ist faszinierend. Kein Wunder, musste man an der Technik-Messe IFA in Berlin Schlange stehen, um eine der VR-Brillen ausprobieren zu können. Neben Games gehören Fotos und gar Videos im 360-Grad-Style zu den beeindruckendsten Anwendungen.

360-Grad-Videos per WhatsApp verschicken

Bislang haben vor allem Profis solche Aufnahmen mit Rundumsicht gemacht. An der IFA feierten nun gleich mehrere Kameras Weltpremiere, die ideal für Einsteiger sind. Weil sie günstig sind und sich auch an Gelegenheitsnutzer richten. Und vor allem auch, weil die Aufnahmen vollautomatisch zusammengestellt werden.

So kann man sie etwa mit einem Klick per WhatsApp verschicken oder auf Facebook teilen. Wo 360-Grad-Videos nicht automatisch angezeigt werden können, gibts einfach einen Link zur Hersteller-Plattform. So kann man sich die Aufnahmen auf jedem Handy und jedem Computer anschauen.

Tech-Trend 360-Grad-Kamera: BLICK hat die neusten IFA-Stücke getestet play
Gibts bereits zu kaufen: Die Actioncam von Somikon.

Somikon 360°-Full-HD-Action-Cam

Die Somikon 360°-Full-HD-Action-Cam ist bereits jetzt bei Pearl.ch für 260 Franken bestellbar. Videos werden mit 1920 x 960 Pixeln aufgelöst, Fotos mit 3008 mal 1502 Pixel. Der Akku hält 70 Minuten, die Aufnahmen werden auf einer MicroSD-Karte abgespeichert. Über WLAN kann die Kamera mit dem Smartphone verbunden werden. Praktisch ist das Standard-Gewinde für Stative oder andere Halterungen.

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Die Alcatel Kameras gibts gleich in zwei Versionen.

Alcatel 360°-Kamera und Virtual-Reality-Brille

Alcatel hat an der IFA gleich zwei 360-Grad-Kameras und eine Virtual-Reality-Brille vorgestellt. Die Kameras lassen sich aufs Smartphone aufstecken. Vorerst werden die Alcatel-Modelle unterstützt, später soll es auch eine App für andere Android-Telefone geben. Die beiden Kameras sollen beim Markstart 2017 nur etwas über 100 Franken kosten.

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Die Terratec 360-Grad-Cam ist auch für den Einsatz ohne Smartphone gedacht.

Terratec 360°-Kamera

Die Terratec 360° Cam ist auch für den Stand-Alone-Einsatz gedacht und hat darum einen kleinen 1-Zoll-Bildschirm. Die Kamera nimmt Bilder und Videos mit 16 Megapixeln in 4K und mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde auf. Natürlich kann man sie auch mit der App steuern, dann gibts gleich acht unterschiedliche Aufnahmemodi. Ein Micro-HDMI-Port sorgt für einen direkten Anschluss an Computer oder Fernseher. Der Preis für die Terratec 360° Cam: etwas über 200 Franken.

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Die Insta360 gibts nun auch als kompakte Version für Android.

Insta360-Aufsteckkamera für iPhone und Android

Die Insta360-Aufsteckkamera gibts bereits fürs iPhone, in Berlin wurde auch die Android-Variante namens Air vorgestellt, die dann im November erscheinen soll. Die HD-Aufnahmen können sogar direkt auf Youtube oder Facebook gestreamt werden. Die Insta360 Air soll weniger als die iPhone-Variante kosten, es werden daher rund 200 bis 250 Franken sein. Dies vor allem, weil der Akku wegfällt. Strom bezieht die Cam direkt vom Handy.

Publiziert am 09.09.2016 | Aktualisiert am 31.10.2016
 
Grandiose 360-Grad-Videos

Das ist die BlickVR-App

Schon jetzt gehört die Blick-Gruppe zu den Pionieren bei den 360-Grad-Videos, die unter anderem auf Youtube Millionen Klicks erreichen. Als eines der ersten Medienhäuser überhaupt lancierte Ringier nun eine spezielle App für Virtual Reality, nämlich «BlickVR». Die App gibt es in drei Versionen: für iPhone, für Android und für die Samsung-Brille Gear VR. Mit «BlickVR» findet man nicht nur laufend neue 360-Grad-Videos zentral in einer App, sondern kann diese auch mit einem Klick in VR-Brillen wie dem Cardboard nutzen. Ein spektakuläres Erlebnis!

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