Neue Befragung zeigt Apple baut die zuverlässigsten Laptops

Das MacBook von Apple – kein anderer Laptop ist so zuverlässig. Das hat eine Umfrage von «Consumer Reports» ergeben.

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Zuverlässigster Laptop ist das MacBook Air von Apple. play

Zuverlässigster Laptop ist das MacBook Air von Apple.

Das US-Konsumentenmagazin befragte 58'000 Nutzer, die in den letzten fünf Jahren ein Notebook gekauft hatten. Erschreckend: Rund 20 Prozent aller Notebooks verzeichneten in den ersten drei Jahren einen Totalabsturz. Also ein Software- oder Hardwareproblem, das eine Reparatur oder Neuinstallation verlangt.

Die Unterschiede zwischen den Herstellern sind immens. Die beständigsten Geräte baut eindeutig Apple: Das MacBook Air ist mit sieben Prozent Ausfallrate das zuverlässigste Produkt. Auf Platz zwei liegt das MacBook Pro mit neun Prozent. Dahinter folgen zwei bei uns nicht erhältliche Modelle mit 13 und 15 Prozent.

Zu den besten Windows-Laptops gehören die ThinkPads von Lenovo und die XPS-Linie von Dell – beide mit 15 Prozent Ausfallrate.

Teuer ist nicht gleichbedeutend mit zuverlässig, wie das Beispiel HP zeigt. Die luxuriöse Envy-Linie hat in fast 20 Prozent der Fälle Probleme, die billigeren Pavilion-Laptops nur in 16 Prozent.

Gibt es allerdings bei Apple-Geräten mal eine Reparatur, ist die im Vergleich zur Konkurrenz viel teurer. Darum empfiehlt «Consumer Reports» die auf drei Jahre erweiterte Garantie namens «Protection Plan», die es ab rund 300 Franken gibt.

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Publiziert am 08.12.2015 | Aktualisiert am 08.12.2015
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8 Kommentare
  • Reto  Burri 08.12.2015
    Natürlich kaufen sich auch viel mehr DAUs ein Windows Notebook, da günstiger. Das Problem kommt fast immer daher. Aber Windows Geräte von Dell, Lenovo, etc sind ansonsten mindestens so stabil.
  • ursi  meier 08.12.2015
    Also ich habe ein AirBook, hätte ich gewusst, was ich heute weiss aus meiner eigenen Erfahrung ich hätte NIE im Leben ein MacBook gekauft...!
    • Markus  Schweizer 08.12.2015
      So so und was ist den das Probelm? Ich habe einen 2009 MacBook Pro benutzt jetzt mein bruder und ich benutze einen 2011 MacBook Pro und läuft einwandfrei. Keine Problem damit weder SW noch HW.
  • Rince  Wind 08.12.2015
    Bei diesen überrissenen Preisen kann man sich als Windows oder Linux User ja alle Jahre einen neuen Laptop kaufen, da bin ich sicher das dies deutlich zuverlässiger ist.....
    • Reto  Petitprince aus Binningen
      09.12.2015
      Überrissen? Mein MacBook hat 2007 1900 Franken gekostet. Es hat heute das aktuellste Apple OS drauf, läuft mit dem ersten Akku und läuft vorallem stabil. Meine Windows Laptops machen in aller Regel innert kürzester Frist entweder keinen Spass mehr weil sie langsam werden, oder weil sie mit dem aktuellsten System gar nicht mehr funktionieren. Auf meinem letzten Vaio läuft heute Linux, flüssig und sauber, der Akku jedoch ist unbrauchbar. Das Vaio hat 4 Jahre halbwegs funktioniert.
  • Silvio  Mayer , via Facebook 08.12.2015
    Auch Windows Notebooks sind zuverlässig, wenn man sich nicht jeden Schrott herunterlädt und installiert. Der doppelt so hohe Preis bei Apple rechnet sich auch langfristig nicht. Und wer richtig Power benötigt, kann sowieso keine Apple Produkte kaufen, da diese immer nur MItteklassehardware gerade CPUs! verbaut haben und entsprechend langsam sind.
    • Markus  Schweizer 08.12.2015
      NUll AHnung Junchen. Die HW und SW bei Apple ist aufeinander abgestummt daher eben absolut effizient. Und Langfristig spart man mit einem MAc eindeudig. Belgen auch mehrere Firmen welche auf MAch umgestiegen sind so wie auch IBM.
    • Silvio  Mayer , via Facebook 08.12.2015
      @Markus Schweizer: Naja, ein Mittelklasse Prozessor bleibt ein Mittelklasse Prozessor. Da kann die Software noch so gut sein. Pure Rechenleistung ist durch nichts zu ersetzen. Im übrigen, z.B. Adobe Produkte laufen auf Windows viel stabiler als auf Mac. Soviel zum Thema. Das neue MacBook z.B. hat in etwa die Leistung eines Netbooks resp. Einsteiger Lowcost Notebooks und das zum Premiumpreis. Aber viel mehr machen offenbar heutige Mac Käufer auch nicht. Etwas Facebook, Youtube und Twitter.