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Steve Jobs beharrte an der Pressekonferenz: Probleme mit dem Empfang je nach Handstellung seien nicht aufs iPhone beschränkt, betreffe alle Smart Phones. (Reuters)
«Apples Versuch, RIM in ihr selbstverschuldetes Antennen-Debakel miteinzubeziehen, ist unakzeptabel.» Mit diesem überaus scharfen Statement reagiert Blackberry-Hersteller RIM auf die Krisenkonferenz von Apple zum iPhone4. Letzten Freitag hatte Apple-Boss Steve Jobs verkündet, , sondern auch bei Blackberry, HTC oder Samsung vorkomme. Auf einer extra eingerichteten Webseite führt Apple die Mängel der Konkurrenz in Bild und Ton vor.
RIM sagt klar, dass Apples Entscheidung, den äusseren Metall-Rahmen des iPhone 4 zur Antenne zu machen, Grund für die Empfangsprobleme sind. «Wir haben auf solche Designs immer verzichtet.»
Und auch Nokia meldete sich zu Wort: «Wir stellen Empfangsqualität über das Gehäusedesign.»
«Darth Jobs» schlägt zu
Laut Gerüchten kommt bereits im Oktober das iPhone5 raus – eine Art iPhone4 mit verbesserter Antenne. Grund: Apples Gratis-Hüllen-Angebot gilt nur bis 30. September.
Etwas humorvoller blickt der taiwanesische Newssender NMANews auf die Sache. In einer Animation zeigt sie Jobs als Darth-Vader-Verschnitt, der die Grossartigkeit des iPhones über alles stellt. Und iPhone4-Usern kurzerhand per Laserschwert die Finger abtrennt.
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Jobs untermauerte seine Aussagen mit eigenen Videos, die ebenfalls einen krassen Signal-Abfall bei «nicht ungewöhnlicher» Handstellung von Geräten zeigte. (Screenshot von Apple.com)