HP Sprocket im Test Ein Handy-Fotodrucker für die Hosentasche

170 Gramm leicht, kleiner als eine Handfläche: Der Mini-Drucker von HP printet direkt vom Handy Fotos aus. Ein cooles Konzept mit kleinen Schwächen.

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Der HP Sprocket ist kaum so gross wie ein Smartphone.

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Der HP Sprocket ist der vielleicht kleinste Fotodrucker der Welt. So kompakt gebaut, dass man ihn auch in der Hosentasche mitnehmen kann. Mit 170 Gramm ist er nicht schwerer als ein Smartphone.

Die Bedienung ist ganz einfach. Deckel abnehmen, Papier einlegen und via Bluetooth mit dem eigenen Handy verbinden. Über die App für Android oder iPhone kann man nun direkt Bilder drucken – je nach Handymodell auch  aus der normalen Foto-App. Nicht nur jene, die auf dem Smartphone sind, sondern auch  aus sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook oder Flickr.

Schade ist einzig, dass die Sprocket-App selber nur mittelmässige Bearbeitungsfunktionen mit einigen Filtern bietet. Es lohnt sich allerdings, die Farben der Originalbilder etwas aufzudrehen, da der Druck sonst recht blass wirkt.

Der HP-Sprocket-Ausdruck kostet 65 Rappen

Rund 40 Sekunden dauert es, bis das Bild fixfertig aus dem Printer kommt. Es gibt nur ein Format, nämlich 5 x 7,6 Zentimeter. Das Zinkpapier von HP ist selbstklebend, wenn man das will. Einfach hinten die Folie abziehen, schon kann man die Bilder aufkleben.

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Das Papier wird ins Gehäuse eingelegt, der Druckprozess dauert ca. 40 Sekunden.

Der HP Sprocket kostet rund 149 Franken, ein fairer Preis. Das Fotopapier ist mit 12.90 Franken für eine 20er-Packung nicht ganz günstig, aber der Drucker eignet sich ja auch nicht für die Massenproduktion von Bildern.

Unser Fazit: Der HP Sprocket ist ein spassiges Gadget, etwa für Feste und Feiern. Schon faszinierend, wie man mit Handy und Drucker ein System im Miniformat hat, das überall einsetzbar ist und von der Aufnahme bis zum Print alles integriert hat.

Das Frauen-Handy, das auch Männer versteht Publiziert am 16.11.2016 | Aktualisiert am 06.01.2017
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