Handys zum Kampfpreis Die noch billigeren Chinesen kommen

Mit Coolpad kommt eine weitere Smartphone-Marke aus China offiziell bei uns auf den Markt. Sie starten mit guter Mittelklasse zum Kampfpreis.

Das Modena ist das erste Coolpad-Handy, das bei uns auf den Markt kommt. play
Das Modena ist das erste Coolpad-Handy, das bei uns auf den Markt kommt.

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Bei uns mag man von der Marke Coolpad noch kaum etwas gehört zu haben. In China ist das anders. Dort verkauft der Hersteller über 50 Millionen Geräte pro Jahr und ist damit einer der grössten Hersteller. Und übrigens auch kein Neuling: Die Geschichte von Coolpad geht bis 1993 zurück. 

Ab sofort werden nun die Geräte auch bei uns verkauft. Den Start macht Coolpad mit dem Modena, das für 169 Franken erhältlich ist. Das 5,5-Zoll-Smartphone bietet recht viel fürs Geld. Ein Quad-Core-Prozessor mit 1 GB Arbeitsspeicher, Android 5.1 Lollipop, eine 8-Megapixel-Kamera, 4G-Mobilfunk und einen Slot für zwei SIM-Karten. Mit 158 Gramm Gewicht und 8,6 Millimetern Dicke ein schlankes Gerät. 

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In ersten Kritiken aus den USA werden die Batterielaufzeit und der grosse Bildschirm gelobt, zudem die grosse Zahl von vorinstallierten Apps. Die 8-Megapixel-Kamera kommt nicht so gut weg. 

Die Chinesen wollen weitere Modelle lancieren, die aktuelle technische Features wie Fingerabdruckscanner oder LTE zum Einstiegspreis bieten. Zudem versprechen sie, auch für die günstigen Telefone laufend Updates zu lancieren, um die Android-Version aktuell zu halten. Etwas, das viele Billig-Hersteller nicht bieten.  

Publiziert am 13.01.2016 | Aktualisiert am 10.03.2016
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6 Kommentare
  • Urs  Hagen , via Facebook 13.01.2016
    Nichts neues, wenn man wollte konnte man schon lange, aber mit den 1 Franken Abo Handys hatten die Anbieter die armen Abonnenten am Schlawittchen. Ich habe in Deutschland ein Nokia mit Windows gekauft und mein altes Abo ohne Handy 20 Fr. billiger bekommen, leichte Rechnung. Nach nun 2,5 Jahren kaufe ich nun ein LTE Handy mit Windows 10 und mache gleich ein EU-Flat Abo in Deutschland bei Telecom, Voraussetzung, jemand der das Abo macht mit Deutschem Wohnsitz
  • Rees  Keller aus Basel
    13.01.2016
    Ich bin mittlerweile als digitaler Nomade auf der ganzen Welt unterwegs. Damals, als ich noch einen fixen Büro-Standort hatte, war das mobile Büro auf Windows ausgerichtet - Surface Pro 4 & Lumia 930. Hab alles verkauft und setze nun auf den Hersteller Huawei. Kann in vielerlei Hinsicht Geld sparen, denn im Ausland - hauptsächlich Asien - ist alles noch einmal viel günstiger. Wenn mal etwas in die Brüche geht oder geklaut wird tut es mir nicht weh - meinem Portemonnaie übrigens auch nicht.
  • Tinu  Brugger 13.01.2016
    Mit solchen Smartphones beginnt sparen, verwende Wiko und bin sehr zufrieden. Sollte es mal kaputt gehen, bin ich kein Vermögen los. Wichtig ist ein Handy mit der Möglichkeit für 2 SIM-Karten. Ich habs so:
    SIM1: Swisscom Prepaid Natel Easy Smart für Tel. + sms / keine monatlichen Gebühren. 0.01 CHF/Sek bis 1 Minute, nach der ersten Minute kostenlos, also 0.60 CHF bis 59 Minuten, sms 0.15 CHF
    SIM2: Lycamobile zum surfen, prepaid 3.25 CHF für 500MB gültig 30 Tage. Meine kosten ca. 6 CHF/Monat :-
  • Michi  Martin aus Aesch
    13.01.2016
    Apple mit ihren iPhone wird schwer ins Wanken kommen, Android wird Apple vernichten, denn mit Android bist du frei und kannst alles billiger haben. UND, die Geräte aus Asien & aus China, sind oft besser verarbeitet wie die aus den USA. Mich "Applet" ein Pferd, wenn ich nochmal ein iPhone kaufen würde, nie mehr.
  • Nope  McNope , via Facebook 13.01.2016
    Der Witz am ganzen Artikel ist, dass mein Handy zum "kampfpreis" u.a. in foxconn und per zufall auch Iphones hergestellt werden.

    Xiaomi ist mein Favorit!
    • hans  meier aus Zürich
      13.01.2016
      Interessant, gibt es für Elektronik einen internationelen Patenschutz?Das China-Handy ist quasi ein Generica.