Getestet: TomTom Bandit Die Actioncam, die selber Videos schneidet

TomTom steigt spät in den Markt der Actionkameras ein. Doch die Bandit überzeugt mit Qualität und witzigen Features.

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Einmal das Smartphone schütteln – und schon schneidet das Programm ganz automatisch ein einminütiges Video zusammen. Ein witziges Extra für die TomTom Bandit, die als Nachzüglerin den Actioncam-Markt von hinten aufrollen will.

Der holländische Navispezialist kann sich mit dem Preis nicht gross von der Konkurrenz unterscheiden. 449 Franken kostet die Bandit, ähnlich viel wie eine Kamera von Marktführer GoPro und andere.

Wir testen den Neuling auf einer Töfftour. Bei wechselhaftem Wetter kann die Kamera ihre Qualitäten beweisen. Sie ist ohne Zubehör wasserfest, mit einer zusätzlichen Linsenabdeckung gar bis 50 Meter wasserdicht.

Dank aerodynamischer Form wirkt sie nicht wie ein Fremdkörper am Helm. Zudem ist die Bildqualität top. Zumindest bei den Videoaufnahmen, die Fotos sind nur mittelmässig.

Bei der Bedienung kann TomTom voll auftrumpfen. Die Kamera hat genau die richtigen Knöpfe, so dass man sie auch mit Motorradhandschuhen an den Händen einstellen kann. Zu Hause lädt man sich die Videos ohne Kabel über den integrierten USB-Anschluss direkt auf den Computer.

Übrigens: Das Schüttelvideo über die App  ist richtig gut geworden. Auch weil die Sensoren der Kamera helfen, die spannenden Szenen zu erkennen. Etwa jene mit Beschleunigungskräften.

Publiziert am 30.06.2015 | Aktualisiert am 01.06.2016
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Alles neu, aber nicht alles besser

TomTom hat zusätzlich das Motorrad-Navi Rider überarbeitet. Es kostet in der Grundversion 449 Franken. Ein Plus ist die innovative Halterung, die sich vom Quer- auch ins Hochformat drehen lässt. So hat man kurvige Strecken besser im Auge. Auch das Display, die Verarbeitung des wetterfesten Gehäuses und die integrierten Lautsprecher überzeugen. Das neue Kartenlayout ist bunter – analog zu den Versionen fürs Auto. Langjährige TomTom-Kunden müssen sich an die neue Menüstruktur gewöhnen. Die kleinen Touchfelder sind für Töfffahrer definitiv kein Gewinn.