Getestet: Runtastic Moment Was taugt die Smartwatch aus Österreich?

Schicke Uhrendesigns, günstiger Preis, dafür auch nur digitale Fitness-Funktionen: Runtastic überrascht mit ihrer ersten Smartwatch.

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Das Konzept: Irgendwie haben alle dieselbe Idee. Nach Withings aus Frankreich und Mondaine aus der Schweiz bringt nun auch Runtastic aus Österreich eine Smartwatch auf den Markt, die sich auf Fitness- und Schlaftracking fokussiert. Einen Bildschirm hat die Uhr namens Moment nicht, nur einen kleinen Zeiger, der einen darauf hinweist, wie viel seines Tagesziels an Schritten man schon erreicht hat.

Die Stärken: Zwei grosse Vorteile hat dieses abgespeckte Smartwatch-Konzept. Da die Datenverbindung zwischen Uhr und Handy nur beim Starten der dazugehörigen App hergestellt wird, hält die normale Uhrenbatterie locker sechs Monate oder mehr. Auch das Design erinnert an einen klassischen Zeitmesser - und nicht an ein technisches Gerät. Runtastic bietet gleich rund 10 unterschiedliche Modell- und Farbvarianten, alle wasserdicht bis 100 Meter. Die Bänder kann man ganz einfach austauschen. Und auch Installation und Bedienung sind kinderleicht.

Die Schwächen: Ohne Touchscreen und zusätzliche Technik ist der Funktionsumfang der Runtastic Moment natürlich sehr eingeschränkt. Schritte zählen, Schlaf tracken und mit sanfter Vibration wecken - mehr kann die Uhr nicht. Etwas irritierend ist auch, dass einige der App-Funktionen nur mit einem zusätzlichen Abo für 55 Franken pro Jahr nutzbar sind. Etwa die Monats- und Jahresübersichten der Statistiken. Oder dass man sich einen bestimmten Kalorienverbrauch als Ziel setzen kann. Die Premium-Mitgliedschaft lohnt sich aber eigentlich nur, wenn man auch andere Dienste von Runtastic nutzt, etwa die bekannte Trainings-App.

Der Preis: Die getestete Runtastic Moment Classic kostet rund 200 Franken. die Kunststoffvarianten gibts bereits für rund 130 Franken.

Das Fazit: Der Ansatz von Runtastic ist wohltuend klar und simpel. Fitnesstracking im Uhrendesign - nicht mehr und nicht weniger. Auch preislich kann das Gadget aus Österreich überzeugen.

Publiziert am 21.10.2015 | Aktualisiert am 13.10.2016
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1 Kommentare
  • Hanspeter  Elmer aus Glarus
    21.10.2015
    Unbrauchbar... Für den gleichen Preis kann sich eine Suunto oder Polar kaufen, die für Fitnessbegeisterte viel mehr Funktionen aufweisen und deren Apps gratis sind. Die Uhr ist der genau gleiche Müll wie die Smartwatch von Swatch für Volleyballer.