Getestet: Lego Ultra Agents Kult-Bausteine mit App-Erweiterung

Mit einem speziellen Klötzchen aus dem «Ultra Agents»-Baukasten kann man auch eine App steuern. Die Idee von Lego ist gut - aber nicht ganz geglückt.

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Lego erneuert sich erfolgreich: Nicht nur modernisiert der Spielzeughersteller die Baukästen und erweitert sie um anspruchsvolle Serien für Jugendliche und Erwachsene. Es gibt auch Games und einen Kinofilm. Der ist so erfolgreich, dass vier weitere geplant sind.

Die «Ultra Agents»-Baukästen (11 bis 79 Fr. bei galaxus.ch) bringen echte Steine und virtuelle Welten zusammen. Doch zuerst einmal ist Baukunst gefragt: Die Anleitung unserer mittleren Testpackung ist 68 Seiten lang! Kein Wunder, denn Lego verbindet das Raupenfahrzeug mechanisch mit dem Doppelbohrer. Sprich: Drehen sich die Raupen, bewegt sich auch der Bohrer.

Bauen ist aber nur der Anfang. Denn einen speziellen «App Brick»-Stein, der mit Karbon beschichtet ist, kann man in der passenden Gratis-App auf dem Touchscreen eines Tablets für Minispiele nutzen.

Die App im Comic-Stil passt gut zum futuristischen Agenten-Thema und zur multimedialen Lego-Welt. Leider ist das spezielle Klötzchen, das im Prinzip einfach Fingergesten ersetzt, für die Tablet-Steuerung nicht immer präzise genug. Und wer die App ganz durchspielen will, muss sich gleich alle Baukästen zulegen. Denn jeder Ultra Agent bringt einen eigenen Stein mit speziellen Fähigkeiten mit.

Publiziert am 20.04.2015 | Aktualisiert am 20.04.2015
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