Geschenk-Flop Internet ersetzt den Umtausch

Der Kassenzettel ist nicht auffindbar oder man will den edlen Spender nicht danach fragen. Und manchmal kann man unpassende Präsente auch gar nicht umtauschen. Die digitale Welt hilft, sie trotzdem zu Geld zu machen – oder wenigstens Entsorgungsgebühren zu sparen.

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Falls man zu Weihnachten etwas bekommen hat, das man nicht brauchen kann: Im Internet wird man es wieder los. Thinkstock

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Erste Anlaufstelle sind Kleinanzeigen-Portale wie Anibis.ch oder tutti.ch. Auch die Online-Auktionen Ricardo.ch oder Ebay.ch können gute Erlöse bringen, besonders bei Sammlerstücken. Tipp: Risiko eingehen und als Startpreis einen Franken wählen.

Tablets und Smartphones lassen sich gut zu Geld machen, auch ohne Inserat oder Auktion. Auf Verkaufen.ch erhält man einen garantierten Betrag. Bei Büchern, DVD oder Musik ist es schwieriger. Eine Alternative ist Exsila.ch, auf der man Tauschpunkte bekommt, mit denen man wieder shoppen kann.

Hilft alles nichts, bleibt die Gratis-iPhone-App Regalo. Auf dieser Plattform kann man schnell und unkompliziert Dinge verschenken.

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Publiziert am 29.12.2015 | Aktualisiert am 29.12.2015
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