Für unterwegs optimiert So dünn ist das neue MacBook

Das neue MacBook passt perfekt für mobile Schwerarbeiter. Nur bei den Anschlüssen geht Apple einen Schritt zu weit.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Lenovo Yoga Book im Test Was taugt der erste Laptop mit Touch-Tastatur?
2 Amazon Alexa erklärt Das kann die neue Super-App von Amazon
3 Samsung und LG machens vor Diese Handys kann man falten!

Digital

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
27 shares
Fehler
Melden

Das Konzept: Kompakte Bauweise, wenig Gewicht, das steht beim neuen MacBook eindeutig im Zentrum. Das 12-Zoll-Gerät ist nur 920 Gramm schwer und misst an der dicksten Stelle 1,31 Zentimeter. Es ist erstmals in drei Farben erhältlich: in Silber, Dunkelgrau und im ziemlich schicken Gold.

Das Highlight: Das MacBook ist wirklich erstaunlich leicht und handlich. Das hochwertige Notebook mit edlem Design passt in jede Tasche und ist auch eine Alternative für alle, die aus Gewichtsgründen bisher mit Tablet und Tastatur gereist sind.

Das gefällt ebenfalls: Apple hat eine spezielle Tastatur entwickelt, die in der Tiefe weniger Platz braucht. Man merkt den Unterschied, tippt aber nach kurzer Umgewöhnungszeit mindestens so bequem wie vorher. Auch das Force Touch Trackpad ist ein Schritt vorwärts: Es gibt beim Klicken nicht wirklich nach, sondern registriert die Finger mit Drucksensoren und gibt ein spürbares Feedback. Dadurch sind neben normalen Klicks auch Befehle mit starkem Drücken möglich. 9 Stunden Akkulaufzeit und das helle und schöne Display wissen ebenfalls zu überzeugen.

Da muss man Kompromisse machen: Klar, die verbauten Dual-Core-M-Prozessoren von Intel sind keine Leistungsturbos. Dafür brauchen sie keinen extra Lüfter und helfen somit, Platz zu sparen. Dank 8 GB Arbeitsspeicher hat man aber mit den gängigen Anwendungen keine Mühe.

Da geht Apple zu weit: Die Amerikaner setzen voll auf den neuen USB-C-Anschluss. Darüber kann man nicht nur Geräte anschliessen, sondern auch gleich den Laptop laden. Leider hat nur gerade ein solcher Stecker im MacBook Platz. Man wird also Adapter nutzen müssen. Nicht nur, weil USB-C noch nicht verbreitet ist, sondern weil man im Alltag eben doch oft neben dem Stromstecker etwas Zweites einstecken möchte. Apple hat sich gegen einen zweiten Anschluss und für das ultradünne Design entschieden.

Der Preis: Das MacBook mit 1,1-GHz-Prozessor und 256 GB Flash-Speicher kostet 1399 Franken. Mit 512 GB und 1,2-GHz sind es 1699 Franken.

Das Fazit: Das beste MacBook für mobile Schwerarbeiter ist das neue MacBook. Ein schönes, praktisches und rundum gelungenes Gerät - mit der Anschluss-Einschränkung, die einen entweder gar nicht stört oder nervt.

Publiziert am 05.05.2015 | Aktualisiert am 05.05.2015
teilen
teilen
27 shares
Fehler
Melden