Exklusiver Test: Huawei Honor 7 Da staunen Apple und Samsung!

Erstaunlich, wie viel Technik die Chinesen in das 349 Franken teure Honor 7 stecken. Das Huawei-Smartphone im exklusiven ersten Test.

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Das Honor 7 ist eine erneute Kampfansage an die Konkurrenz aus Korea, Japan und den USA. Und es erstaunt wirklich nicht, dass Huawei bei den Smartphones weltweit bereits auf Platz 3 liegt. Denn auch das neue 5,2-Zoll-Flaggschiff hat nichts mit einem billigen China-Phone gemein - ausser dem günstigen Preis.

Für 349 Franken wird das Honor 7 verkauft. Ab Freitag in der Schweiz zuerst bei Digitec.ch. Die Verarbeitungsqualität des Metallgehäuses ist ausgezeichnet - und es liegt gut in der Hand. Allerdings ist das Smartphone mit 8,5 Millimetern recht dick. Und mit einem Gewicht von 157 Gramm auch ziemlich schwer.

Die etwas massive Bauweise hat aber einen Vorteil: Der Hersteller bringt im Gehäuse einen 3100 mAh starken Akku unten. Der hält deutlich länger als einen Arbeitstag, wie wir im ersten Test erfreut feststellen konnten.

Scanner auf der Rückseite

Eine grosse Stärke des neuen Telefons sind die Kameras. Die Frontkamera mit 20 Megapixeln kann mit den Besten der Branche mithalten. Auch die Selfie-Kamera mit 8 Megapixeln überzeugt. Die Weichzeichner und automatischen «Schönzeichner»-Funktionen sind aber Geschmacksache. Immerhin lassen sich ausschalten.

Das spezielle Extra: Auch auf der Vorderseite gibt es einen LED-Blitz. Damit kann man selbst bei schlechtem Licht Selfies schiessen. Bei den meisten Konkurrenten sucht man Licht für die Frontkamera vergebens.

Im Test hat uns auch der Fingerabdruck-Scanner gut gefallen. Er ist nicht nur schnell und präzis, sondern auch clever platziert. Nicht vorne auf dem Gehäuse, sondern hinten unter der Kamera. Dort lässt er sich gut mit dem Zeigfinger bedienen.

Das 5,2-Zoll-Display löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf, ist scharf und hell. Der Octacore-Prozessor mit 3 GB Arbeitsspeicher sorgt für ein flottes Tempo. 16 GB interner Speicher hatte unser Testmodell, erweiterbar mit SD-Karten. Wer das nutzt, kann dann allerdings die Dual-SIM-Funktion nicht mehr verwenden.

Fazit: Preislich liegt das Honor 7 in der Mittelklasse, bringt aber viele Features der Oberklasse mit. Darum kann es gut mit den Besten von Apple und Samsung mithalten. Auch bei der schön gemachten Oberfläche bietet Huawei einen eigenen Zugang. Android-Puristen werden das aber nicht mögen.

Publiziert am 27.08.2015 | Aktualisiert am 27.08.2015
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19 Kommentare
  • Roger  Berger 28.08.2015
    Die beiden Marken Huawei und Lenovo sind absolut top. Und wer jetzt noch immer über chinesisch Produkte schimpft, der drehe mal seine Kamera, seine Combo oder was auch immer Strom konsumiert, um. Und was steht denn da geschrieben? Made in China eben.
  • Peter  Spiess 28.08.2015
    Welches Handy ist nun das Beste? zum telefonieren und Whats applen tuts auch ein Natel für 150 Fr. Aber jeder möchte ja das Beste haben.
  • Kai   Fiesling 27.08.2015
    Das Galaxy Note 4 ist auch 8,5mm dick. Dort spricht aber keiner davon, dass es recht dick wäre und mit 176g ist es auch noch um einiges schwerer und auch dort spricht keiner davon, dass es ziemlich schwer wäre. Und ich habe es gerade in der Hand und es fühlt sich für die Grösse weder ziemlich dick noch ziemlich schwer an :D. Schade, dass das Honor kein Stift hat, sonst würde ich meines sofort eintauschen. Leider hat man vergessen zu erwähnen welcher Prozessor verbaut ist.
  • marcel  such aus Basel
    27.08.2015
    Habe mir in Singapur ein Ascend P 7 gekauft zu einem Spritzenpreis !
    Iphone nie wieder. Für diesen Preis bekomme ich 2 Huawei ! Ausserdem Schutz Hülle, Speicherkarte mit 64GB und Panzerglas Folie Gratis Dazu !
  • Poco  Loco aus Innerschweiz
    27.08.2015
    Das ist doch nicht erstaunlich, überlegt wie zu diesem Preis die Arbeitsbedingungen und die Entlöhnung der Arbeiter ist. Inklusive bei diesem Preis ist noch dass man mit dem chinesischen Geheimdienst direkt verbunden ist.
    • müller  fred 27.08.2015
      Vorsichtig. Apple produziert dort auch zu dumpinglöhnen, verkauft nur viel teurer. Und der Rest glaub nicht dass dort Apple und Google besser sind.
      In einem geschlossenen System, lassen sich "Zusatzprogramme" ab Werk viel besser verstecken.
    • Markus  Thomas aus Wittenbach
      27.08.2015
      Nun, auch Apple, Samsung oder LG lassen in China produzieren, zu den genau gleichen Dumpinglöhnen und Arbeitsbedingungen. Nur geben eben die chinesischen Hersteller den günstigen Herstellungspreis an die Kunden weiter was Apple, Samsung und Co nicht tun.
    • Urs  Hagen , via Facebook 28.08.2015
      Apple wird direkt mit der NSA verbunden sein, ich glaube nicht, dass es drauf an kommt welches Handy man hat, am Besten ist es beim schreiben, Schweizer Deutsch zu schreiben und Grossbuchstaben. Beim Telefonieren breitestes Schweizer Deutsch so wird es am schwierigsten etwas abzuhören oder mit zu lesen.