Entwicklung von Google-Tochter Dieser Roboter bewegt sich wie ein echter Hund

Roboter Spot bewegt sich wie ein Hund. Und kann sogar Tritte einstecken, ohne umzufallen. Faszinierende Technik, die fast schon gruslig ist.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Lenovo Yoga Book im Test Was taugt der erste Laptop mit Touch-Tastatur?
2 Amazon Alexa erklärt Das kann die neue Super-App von Amazon
3 Samsung und LG machens vor Diese Handys kann man falten!

Digital

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
17 shares
2 Kommentare
Fehler
Melden

Elegant springt Spot durch die Gänge der Entwicklerfirma Boston Dynamics, klettert locker einen Hügel hoch, erklimmt Treppen und rennt neben seinem Herrchen her. Hätte Spot ein Fell, würde man ihn für einen Hund halten.

Doch er besteht aus Metall, Kabeln, Sensoren und Kameras. Denn Spot ist ein Laufrotboter, der sich autonom bewegen kann und vor allem perfekt ausbalanciert ist. Zwei Mal im Video versuchen Mitarbeiter, den Robo-Hund überraschend umzustossen: mit fiesen, kräftigen Tritten in die Seite. Spot steckt das locker weg, reagiert mit Gewichtsverlagerung und schnellen Schritten und bleibt stehen.

Ungleich seinem lebenden Vorbild bleibt das künstliche Tier trotz der Attacken ruhig. Dabei wäre Spot ein Gegenangriff durchaus zuzutrauen. Denn die Google-Tochter Boston Dynamics forscht unter anderem für das US-Militär. Und unter diesem Gesichtspunkt ist das Video des Roboter-Hundes schon fast etwas gruslig. Denn wir alle kennen die Science-Fiction-Filme, in denen Roboter durch die Strassen patrouillieren und jede Bewegung überwachen. Weit entfernt davon ist die Technik auf jeden Fall nicht mehr.

Publiziert am 11.02.2015 | Aktualisiert am 11.02.2015
teilen
teilen
17 shares
2 Kommentare
Fehler
Melden
Der Roboter steigt sogar Treppen. play
Der Roboter steigt sogar Treppen.

2 Kommentare
  • Dinu  Rickli , via Facebook 11.02.2015
    Ja, macht nur weiter so, fehlt nur noch das 360 Grad schwenkbare MG und schon haben wir autonome Tötungsmaschinen. Aber sowas wie im Film Terminator kann ja nicht passieren, wir haben die Technik ja immer voll im Griff. Deshalb stürzen ja auch keine Computer und Flieger ab. Klar ist es immer menschliches Versagen fehlende oder ungenügende Wartung, Fehlprogrammierung usw. aber das wird auch bei diesen Tötungsmaschinen passieren.
    • FRITZ  KOLB aus maur
      11.02.2015
      Hallo dinu, das gibts ja schon!