Elektro-Mobilität im Test Crazy E-Scooter macht Männchen

Der Easy Scooter fährt mit einer Ladung nicht nur 45 Kilometer weit - er lässt sich auch platzsparend zusammenklappen. Der futuristische Luxus-Scooter im Test.

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Das Konzept: Der Easy Scooter T50 ist ein reiner Elektro-Scooter, der eine Reichweite von 35 bis 45 Kilometern hat. Dank der Begrenzung auf 20 km/h und der notwendigen Ausrüstung braucht es keine spezielle Strassenzulassung. Er kann wie ein Velo im Verkehr genutzt werden. Die Ausstattung ist umfangreich: Neben Licht, Hupe und Bremsen an beiden Rädern gibts Blinker und einen Tempomat. Dazu kommt ein Display mit diversen Anzeigen, etwa Tempo, Blinker oder Ladestand. Dank Schlüssel inklusive Alarmanlage auf Knopdruck ähnelt der Scooter aber mehr einem Töff als einem Velo.

Die Stärken: Der Klappmechanismus kombiniert mit der Abschliessbarkeit ist ziemlich cool. So kann man den Scooter platzsparend irgendwo hinstellen und braucht keine zusätzliche Sicherung gegen Diebstahl. Die Alarmanlage sollte man aber vielleicht nur einschalten, wenn man in der Nähe ist. Das Fahrgefühl ist sehr gut, so einfach wie bei einem Velo. Die 20 km/h reichen im Alltag problemlos. Überzeugend ist natürlich auch die Reichweite, die das Zweirad zu einer echten Alternative für die urbane Mobilität machen. Nicht zu vergessen: Der T50 ist ein Hingucker und erregt Aufsehen.

Die Schwächen: 28 Kilogramm ist das Gefährt schwer - was natürlich primär an der grossen Akkukapazität liegt. So wird man den Easy Scooter möglichst wenig herumtragen wollen. Ihn schnell in den Zug oder den Bus zu «lüpfen», ist eher mühsam. Schade ist, dass bei unserem Testmodell eine der Fussrasten zu viel Spiel hatte. Und ebenfalls erwähnen muss man, dass so viel Elektro-Luxus nicht ganz günstig ist.

Der Preis: Der Easy Scooter T50 kostet bei Galaxus.ch 1990 Franken.

Das Fazit: Ein cooles Elektro-Gefährt mit cleverer Mechanik und auffälligem Design. Allerdings werden nur diejenigen fast 2000 Franken investieren, die den Scooter auch im Alltag sinnvoll einsetzen können.

Publiziert am 04.11.2015 | Aktualisiert am 04.11.2015
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  • Walter  S. aus Zug
    04.11.2015
    Und so wird es nicht lange gehen bis viele Kinder mit diesem Ding in die Schule fahren und Fussgänger vielleicht auch nicht mehr so sicher unterwegs sind....für mich lieber mit Nummer und Altersbeschränkung auf die Strasse....