BLICK testete das neue Samsung Galaxy Das kann der iPhone-Killer

Was taugen die zwei neuen Top-Geräte von Samsung? Digital-Redaktor Lorenz Keller fand im ersten Hands-on viele Stärken, aber auch ein paar Schwächen.

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Das Edge stiehlt dem normalen Galaxy S6 ganz klar die Show. Der über beide Seiten gezogene Touchscreen sieht futuristisch aus. Schwerer ist die spezielle Variante dabei nicht und nur 0,2 Millimeter dicker. Das merkt man nicht. Dafür ist der Aufpreis von 150 Franken doch deutlich im Budget spürbar. Technisch unterscheiden sich S6 und S6 Edge nicht. 

Ganz klar: Der geschwungene Bildschirm ist ein Hingucker und bietet Platz für Zusatzfunktionen. Liegt das Handy verkehrt auf dem Tisch und ruft ein wichtiger Kontakt an, dann leuchten die zwei Ecken in den Farben, die man der Person zugeordnet hat. Streicht man über den abgerundeten Bereich, um etwa einen Kontakt aufzurufen, klappt das nicht immer beim ersten Touch. Manchem ist das wohl zu «nifelig» und den Aufpreis nicht wert. 

Denn auch das normale S6 ist technisch auf Topniveau. Beeindruckt haben vor allem das helle 5,1-Zoll-Display mit vierfacher HD-Auflösung und die schnelle 16-Megapixel-Kamera, die auch bei schlechtem Licht überzeugt. Und auch das 6,8 Millimeter dünne Gehäuse aus Glas und Metall lässt keine Wünsche offen. Oder vielleicht doch zwei: So sind Speicher und Akku erstmals fix verbaut. Die Batterie kann also nicht selber ausgetauscht und die 32 bis 128 GB Kapazität können nicht mehr erweitert werden. 

Zwei grosse Pluspunkte hat Samsung im ersten Test gesammelt: Der Fingerabdrucksensor reagiert nun auf Druck, nicht mehr auf Drüberstreichen. Das senkt die Zahl der Fehlversuche. Und die beiden Galaxy lassen sich direkt kabellos laden. 10 Minuten sollen für vier Stunden Laufzeit reichen, das wäre ein Rekordwert. 

Samsung bietet ab 10. April mit den zwei neuen Flaggschiffen viel, allerdings sind die Preise auch schon fast auf iPhone-Niveau. Das S6 kostet 699 bis 899 Franken. 

Publiziert am 02.03.2015 | Aktualisiert am 02.03.2015
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Die neuen Galaxy-Handys im Test

13 Kommentare
  • Roger  Berger 03.03.2015
    Ein äusserts teures Smartphone ist zum Hype der Snobs geworden. Ich begnüge mich mit einem Lenovo A516. Das kostete mich hier in Asien keine 100 Franken. Telefonieren kann man damit auch.
  • Vanessa  Meier 02.03.2015
    WOW wenn man das Handy bei einem Meeting hinlegt, sieht man eine Farbe, die man dann auf einen Kontakt zuordnen kann, wenn man sich die Farbe auch gemerkt hat. Früher musste man noch am Handydisplay ablesen, wer einem anruft! Unglaublich! NOT
    • Stefan  Straessle , via Facebook 02.03.2015
      Das sind einfach Spielereien, die niemand wirklich braucht aber wenn die Leute immer wieder auf solche Ideen reinfallen.
  • Stefano  Zbinden , via Facebook 02.03.2015
    Was soll da neu sein? LG G3 hat auch eine 4 fache HD Auflösung kann auch ohne Ladegerät geladen werden und man kann sogar eine Speicherkarte hinein tun. Der Akku ist wechselbar und das für weniger als 400.- Franken. Nicht besonderes.
  • Stefan  Straessle , via Facebook 02.03.2015
    Hört doch endlich auf mit dem Unsinn. Jedes Jahr gibt es ein neues IPhone und nun gibt es eine neue Konkurrenz. Wer braucht das? Prepaid ist einfach viel billiger. Man hat vielleicht nicht so viele Möglichkeiten aber das genügt mir und ich bin glücklich damit.
    • David  Irrgang 02.03.2015
      Ich hoffe Sie wissen, das PrePaid nichts mit der Handymarke noch mit der Art zu tun hat?!
  • Renato  Bern aus Bern
    02.03.2015
    Schon mal die wichtigsten Negativgründe, dass der Akku nicht mehr gewechselt werden kann und auch keine Speichererweiterung mehr möglich ist! Kommt somit für mich nicht in Frage.
    • Marie-Thérèse  Brunner , via Facebook 02.03.2015
      Android, resp. Google lässt ja nicht mehr zu, dass man von fremden Apps auf die Speicherkarte schreiben kann, somit ist dies die logische Folgerung...
    •   02.03.2015
      @Marie-Thérèse : auf die externen Speicherkarten kann eine App sehr wohl schreiben, sie erhält dafür einfach ein eigenes Verzeichnis. Innerhalb diesem darf die App machen was sie will. Das macht auch Sinn.
    • Gerry  Kuster 02.03.2015
      @Marie mal abgesehen davon, dass Google sehr wohl das schreiben auf die externe SD erlaubt, brauchen die meisten die Speicherkarte für Musik, Video und Foto. Eine 32GB Karte ist spotbillig, jetzt muss man sich schon vorher für ein wesentlich teurer Version mit mehr Speicher entscheiden. Die Entscheidung ist zwar logisch, allerdings ist der Grund lediglich das verwendete Material,welches keine abnehmbare Rückseite zulässt. Jetzt kann man sich auch ein HTC kaufen.
    • Stefan  Straessle , via Facebook 02.03.2015
      Ja das weiss ich, ich wollte damit nur betonen, dass ich auch ohne diese diversen Spielereien gut leben kann aber besten Dank für die Anmerkung.