Swift 7 im Test Ist das Acer nur ultradünn oder auch gut?

Das neue Acer Swift 7 wiegt nur 1,1 Kilo und ist nicht einmal einen Zentimeter dick. Im Alltagstest von BLICK muss das Notebook beweisen, ob das wirklich ein Gewinn ist.

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Das ist eine richtige Kampfansage. Das Acer Swift 7 ist zwar ein Laptop mit 13,3-Zoll-Bildschirm, wiegt aber nur 1,1 Kilogramm. Und ist weniger als einen Zentimeter dünn. So kompakte Geräte baut kaum ein Konkurrent.

Dünn und leicht – dafür muss man meist an anderen Orten Abstriche machen. Etwa beim Akku. Nicht so beim Swift 7. Im Alltag konnten wir rund acht Stunden damit arbeiten, ein sehr guter Wert. Und das bei voller Arbeitspower.

Windows 10 läuft auf dem Rechner. Als Prozessor kommt der neuste Intel-i5-Prozessor der siebten Generation mit 8 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz. Dazu 256 GB schneller SSD-Speicher. Damit läuft das Swift 7 flott und ist sogar für 4K-Videos und Games gerüstet.

Dünnes Topgerät für 1400 Franken

Im Handel gibts das dünne Acer-Notebook für knapp 1400 Franken. Nicht unbedingt ein Schnäppchen. Aber das Verhältnis von Preis und Leistung ist hervorragend, weil auch die Verarbeitung des Metallgehäuses erstklassig ist.

Das Swift 7 ist weniger als einen Zentimeter dünn und hochwertig verarbeitet. play
Das Swift 7 ist weniger als einen Zentimeter dünn und hochwertig verarbeitet. ZVG

Mehr noch, das Swift 7 ist ein richtiger Hingucker. Die Kombination von Gold und Schwarz wirkt edel und hochwertig. Es ist eines der schönsten Notebooks auf dem Markt und kann durchaus mit dem MacBook mithalten.

Im Alltag überzeugt die Neuheit von Acer natürlich beim mobilen Einsatz. Es lässt sich wirklich ultrabequem in der Tasche mittragen. Ein halbes Kilo weniger Gewicht als viele Konkurrenten macht einen grossen Unterschied. Liegt es zum Tippen auf den Beinen, spürt man es kaum.

Das grosse Trackpad ist praktisch, die kleinen Tasten mit recht viel Zwischenraum gefallen aber nicht allen. play
Das grosse Trackpad ist praktisch, die kleinen Tasten mit recht viel Zwischenraum gefallen aber nicht allen. ZVG

Aber auch beim Einsatz im Büro kann das Swift 7 problemlos mithalten. Positiv sticht das grosse Touchpad hervor, das die Bedienung bequemer macht. Auch Apple setzt ja auf viel mehr Fläche für die Navigation mit einem oder mehreren Fingern.

Nur zwei USB-C-Anschlüsse im Acer Swift 7

Die Tastatur hat im BLICK-Test eigentlich gut gefallen. Die Tasten sind etwas klein, liegen aber recht weit auseinander. Auch wenn sie nicht ganz so hochwertig wirken wie der Rest des Notebooks, tippt man nach kurzer Angewöhnungszeit so schnell wie vorher. Nicht alle User sind allerdings richtig glücklich damit – also unbedingt vor dem Kauf schnell ausprobieren!

Nur zwei USB-C-Anschlüsse: Wer mehr Zubehör hat, braucht einen Adapter. play
Nur zwei USB-C-Anschlüsse: Wer mehr Zubehör hat, braucht einen Adapter. ZVG

Die zweite Schwäche des Swift 7 sind die wenigen Anschlüsse. Zwei USB-C-Buchsen sind nicht viel, vor allem, weil ja auch das Stromkabel hier eingesteckt wird. Wer viel Zubehör nutzt, wird Adapter brauchen.

Insgesamt ist das Swift sehr einfach und klar gehalten. Kein Touchscreen, kein Fingerabdruck-Scanner, keine abkoppelbare Tastatur, keine sonstigen Spezial-Gimmicks. Wir haben sie im Test auch nicht vermisst, aber das ist Geschmackssache.

BLICK-Fazit: Das Acer Swift 7 punktet mit seiner ultrakompakten Bauweise und der edlen Optik. Ein perfekter Laptop zu einem fairen Preis für alle, die viel unterwegs arbeiten.

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Publiziert am 06.01.2017 | Aktualisiert am 06.01.2017
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2 Kommentare
  • Sam  Altenmann 06.01.2017
    Acer überzeugt auch bei den billigeren Ausführungen schon seit Jahren. Keine Ahnung, warum überhaupt noch jemand zu viel für Apple bezahlt...
    • Marcel  Stierli aus Mérida, México
      06.01.2017
      Genau so weil einige Seat fahren und andere Audi....wo ist das Problem? Jedem das Seine. Warum müssen immer einige Anderen erklären wollen was sie tun sollen?