BLICK testet den 3D-Trend Hier schlüpft ein Käfer aus dem Drucker

3D-Drucker im Test. BLICK hat dem Käfer eine neue Dimension gegeben und schickt die Figur von Illustrator Igor Kravarik in den 3D-Drucker bei my3dworld.ch.

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Schicht für Schicht erobert ein neuer Trend die Schweiz: Mit 3D-Druck kann jedermann zu Hause Schmuck, Guetsli-Ausstecher oder Handyhüllen herstellen.

Dass die futuristische Technik so schnell Fuss fasst, ist auch der Post zu verdanken. Ihre Filialen ver­kaufen seit kurzem 3D-Equipment. Den günstigsten Drucker gibts bereits für 700 Franken.

Für jedes Gerät wird optional eine Schulung angeboten. Eine sinnvolle Investition, um Enttäuschungen vorzubeugen. Denn auf Papier zu drucken, ist ungleich einfacher als in 3D. Ohne virtuelles Schnittmuster läuft nichts. So ein 3D-Modell muss man mit einer Gratis-Software selber erstellen, oder man lädt auf Portalen wie thingiverse.com eine Vorlage herunter. Die Drucker für den Hausgebrauch nutzen Kunststoff-Fäden als Rohmaterial und printen nur in einer Farbe.

Wir schicken die Käfer-Figur von BLICK-Illustrator Igor Kravarik in den 3D-Drucker bei my3dworld.ch. Die Zürcher Firma ist Partner der Post im Bereich 3D, organisiert die Schulung und hat den Profidruck in Gips und Keramik im Angebot. Damit lassen sich detailreiche, bunte Figuren herstellen. Bei der Post kann man dank dieser Technik einen lebensechten 3D-Druck von sich selber bestellen.

Der Trend ist mehr als nur eine Spielerei. 3D-Druck bietet neue Möglichkeiten, wenn kleine Stückzahlen und individuelle Anpassungen gefragt sind. Architekten erstellen etwa günstig Gebäudemodelle. Ärzte lassen sich 3D-Scans von gebrochenen Knochen ausdrucken, um vor der Operation Nägel oder Platten anpassen zu können.

Publiziert am 27.11.2014 | Aktualisiert am 27.11.2014
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Testfahrt mit dem ersten Auto aus dem 3D-Drucker