Bereits getestet: Das S6 edge+ Das XXL-Samsung ist ein Kurvenstar

Überraschung! Den vielerwarteten Nachfolger des Samsung Galaxy Note 4 gibts bei uns wahrscheinlich gar nicht. Dafür kommt mit dem S6 edge+ ein neues Jumbo-Flaggschiff.

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Die Koreaner überraschen immer wieder mit neuen, kaum nachvollziehbaren Strategien. So soll in der Schweiz Anfang September nicht das Galaxy Note 5 auf den Markt kommen, sondern das S6 edge+.

Wer also wieder ein Phablet mit S-Pen will, muss sich im Ausland umschauen oder etwas Geduld haben, denn nach der Einführung des Note 5 in den USA und verschiedenen Asiatischen Märkten prüft Samsung auch den Verkauf in anderen Ländern.

So konzentrieren wir uns beim ersten, exklusiven Hands-on auf das Galaxy S6 edge+. Auf den ersten Blick sieht es aus wie eine grössere Variante des «normalen» S6 edge. Ist es mehr oder weniger auch. Beim genaueren Hinschauen hat sich doch einiges geändert.

Riesiges Display, gleiche Auflösung

Zuerst sticht natürlich der riesige 5.7 Zoll Super-AMOLED-Bildschirm mit vierfacher HD-Auflösung ins Auge (S6 edge 5.1 Zoll). Da das S6 edge+ mit 2560 x 1440 Pixeln gleich viele Bildpunkte wie sein kleinerer Bruder hat, schafft es nur einen Schärfewert von 518 statt 577 ppi. Aber seinen Hauptkonkurrenten, das iPhone 6 plus, lässt es trotzdem klar hinter sich.

Sehr edel und wunderschön verarbeitet kommt das Gehäuse daher. Es soll dank einer härteren Metalllegierung noch kratzresistenter sein. Zuerst sind die Farben Schwarz und Gold erhältlich, Silber folgt eventuell später.

Bei der Technik hat sich auch einiges getan. Zwar arbeiten noch immer die gleichen Prozessoren, dafür gibt es zahlreiche neue Funktionen und Spielereien. Bei den Schnellzugriffen auf der Seite können jetzt Apps oder Personen angezeigt werden.

Videos lassen sich mit der Front- und Rückkamera mit Bildstabilisierung drehen und dank Live Youtube Broadcast sofort via WiFi, LTE oder 3G teilen. Musik soll dank Ultra High Quality, einer Hochskalierung von MP3, noch besser tönen.

Tastatur ans Smartphone stecken

Natürlich kommt beim neuen Samsung Flaggschiff auch die Frage auf, wie lange der Akku hält. Da er satte 3000 Milliampère-Stunden zu bieten hat, sollte er es locker mit der Laufzeit des S6 edge (2550 mAh) aufnehmen können. Zudem konnte die Ladezeit mit dem neuen, optionalen Wireless-Charger von drei auf zwei Stunden gesenkt werden.

Apropos Zubehör: Neu gibt es sogar eine Tastatur, die sich in Verbindung mit einem passenden Cover ans Smartphone stecken lässt.

Fazit: Das Samsung Galaxy S6 edge+ setzt bei Design und Verarbeitung Massstäbe und ist ein echter Handschmeichler. Allerdings weniger für Frauenhände, denn das Teil ist riesig. Freunde von S-Pens, Speicherkarten-Slots, austauschbaren Akkus und wasserfesten Gehäusen müssen sich anderweitig orientieren.

Preise und Verfügbarkeit: Erhältlich ab 4. September 2015, mit 32GB kostet es 799 Franken, mit 64GB 899 Franken.

Publiziert am 13.08.2015 | Aktualisiert am 13.08.2015
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2 Kommentare
  • Kai   Fiesling 13.08.2015
    Ja klar, Samsung verzichtet darauf den absoluten Top Seller Note weltweit auf den Markt zu bringen und prüft erst später einen Verkauf in Europa wo die Geräte immer sofort ausverkauft sind. Wenn nicht im September, dann kommt es hierzulande garantiert noch vor Weihnachten. Samsung hat garantiert nur wieder zu wenige Geräte für den Marktstart - wie seit dem ersten Note - und startet deshalb versetzt.
  • Erika  Gerber 13.08.2015
    Naja ich will immer noch keinen Galaxy S6.Habe sonst fast immer jede generation gekauft.Keine Speicher erweiterung ,kein Batterie wechsel.Da hätte man ja vor Jahren einen IPohne nehmen können.Aber genau wegen dem mangel habe keinen genommen.Bye bye Samsung.