Beamer BenQ W1350 im Test Wohnzimmer-Kino ohne Verkabelung

Der BenQ W1350 überzeugt im Alltag nicht nur mit guter Bildqualität, er empfängt Videos auch drahtlos. Im Test zeigte der Beamer nur eine Schwäche.

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Die Grösse zählt doch. Ein Film wirkt bei einer Bilddiagonale von acht Metern komplett anders als im schnuckeligen Fernseher. Beamer wie der BenQ W1350 bringen diesen Vorteil zu uns nach Hause.

Der Nachteil: Die Geräte sind oft schwer zu installieren, besonders die Verkabelung der Bildquelle mit dem Beamer ist mühsam. Denn der TV-Tuner oder der DVD-Player steht garantiert mehrere Meter weit weg an der falschen Wand – oder sogar in einem anderen Raum.

BenQ löst dieses Problem beim W1350 elegant. Dieses Modell kann per WFHD-Kit drahtlos verbunden werden – bis zu 30 Meter. Der Sender wird zur Videoquelle gestellt, der Empfänger direkt an den Beamer angesteckt. Man kann das Kästchen auch gleich fix an den Projektor schrauben.

Verbindung klappt automatisch

Die Installation ist kinderleicht. Die Verbindung klappt automatisch. Und beim Einschalten gibts keine merkbare Verzögerung. Sogar Full-HD-Filme und 3D-Videos werden ohne Qualitätsverlust durch die Luft übertragen.

Via HDMI lassen sich zwei Geräte an den Sender anschliessen. Leider brauchts zum Wechseln zwischen den Quellen eine zusätzliche Fernbedienung - oder man nutzt die Knöpfe direkt am Sender. Der Projektor braucht nur nur noch einen Stromanschluss – und der Spass kann beginnen.

Einfach, praktisch, aber auch teuer ist das drahtlose Heimkinovergnügen: 429 Franken Aufpreis verlangt BenQ dafür. Der Beamer selber kostet schon 1249 Franken. Das ist insgesamt schon ziemlich happig.

Viel Bildqualität für viel Geld

Aber, der W1350 bietet auch eine sehr gute Bildqualität, auch wenn man die 8,25 Meter Bilddiagonale zu Hause nicht ausnutzen kann. Die Lichtstärke von 2500 ANSI Lumen und der maximale Kontrast von 10000:1 reichen für ein scharfes, klares Bild. Auch wenn man nur eine ganz normale Wand anstrahlt. Total verdunkeln muss man ebenfalls nicht - auch wenn das Kinofeeling dann natürlich besser ist.

Den Beamer kann man locker in verschiedenen Räumen einsetzen, etwa im Wohnzimmer und im Schlafzimmer. Dank der drahtlosen Technik muss man ja nur den Stromanschluss umstecken. Die Linse kann jeweils ganz schnell mit Drehreglern ausgerichtet werden und der Beamer hat gute Voreinstellungen, um das Optimum aus einem Video oder einem TV-Signal herauszuholen.

Publiziert am 24.04.2015 | Aktualisiert am 24.04.2015
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