Ausgepackt und angetestet Ab sofort gibts das Riesen-iPad

Der Vorverkauf des iPad Pro ist gestartet - zu Preisen ab 899 Franken. Dafür gibts ein gigantisches Display. Stift und Tastatur kosten extra.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Lenovo Yoga Book im Test Was taugt der erste Laptop mit Touch-Tastatur?
2 Amazon Alexa erklärt Das kann die neue Super-App von Amazon
3 Samsung und LG machens vor Diese Handys kann man falten!

Digital

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
20 shares
5 Kommentare
Fehler
Melden
  play
Das iPad Pro im Vergleich zum Air und zum Mini. Apple

Auch wenn Apple-Chef Tim Cook gerade eben wieder einmal gesagt hat, dass der Computer tot ist. Den Tablets gehts nicht viel besser. Viele Menschen setzen lieber ihr grosses Smartphone fürs Surfen und Mailen ein.

Da verwundert es eigentlich, wenn Apple nun mit dem iPad Pro eine neue Produktlinie in der Schweiz auf den Markt bringt. Trotzdem macht der Schritt Sinn: Denn auch wenn sich PCs, Laptops und Tablets schlechter verkaufen als auch schon, eine Unterkategorie wächst. Und zwar die hybriden Systeme.

Und so eines ist der iPad Pro ebenfalls. Mit 12,9 Zoll und 2732 mal 2024 Pixeln ist das Display unglaublich gross. Trotzdem ist es mit rund 720 Gramm für die Grösse erstaunlich leicht. Und mit 6,9 Millimetern so dünn wie ein iPhone.

Die Bildschirm-Grösse bringt nicht nur Vorteile, wenn man einen Film schauen will, sondern auch bei der produktiven Arbeit. Etwa wenn man zwei Apps nebeneinander nutzt. Dank A9X Chip sollen auch grafiklastige Anwendungen und 4K-Content problemlos darauf laufen. Bei der Power hält der iPad Pro mit klassischen Laptops locker mit.

Das neue iPad unterscheidet sich aber nicht nur wegen der Grösse von den anderen Apple-Tablets. Es bietet erstmals eine Tastatur, die direkt über den Smart Connector an der Seite verbunden werden kann. 179 Franken zusätzlich kostet das Smart Keyboard - leider ist es nur mit US-Tastaturlayout erhältlich.

Mit dem Stift kann man auch schattieren. play
Mit dem Stift kann man auch schattieren.

Der Stift kostet ebenfalls extra, nämlich 109 Franken. Er reagiert auf Druck und Neigung. So kann man verschieden starke Linien zeichnen und auch schraffieren.

Die Preise starten bei 899 Franken für die Version mit 32 GB und WLAN. Mit 128 GB Speicher werden 1079 Franken fällig, kommt dann noch mobile Daten dazu, steigt der Preis auf 1229 Franken.

Publiziert am 11.11.2015 | Aktualisiert am 12.11.2015
teilen
teilen
20 shares
5 Kommentare
Fehler
Melden

5 Kommentare
  • Meier  Stefan 12.11.2015
    Bekommen Online Medien von der Apfelfirma eigentlich irgendwelche Bevorzugungen, dass die durchs Band nahezu lückenlos übers Jahr gratis Werbung für die raushauen?
  • R.  M. aus Schweiz
    12.11.2015
    Da lacht sich ja jedes Laptop krumm in der Preisklasse,
    sie sind zwar fett,aber nett und aus gewogen im Preisleistungsverhätnis
  • Thomas  Fehr , via Facebook 12.11.2015
    Punkt 1: Der Präsentator - oder soll ich sagen Apple-Verkäufer - ist so richtig peinlich.
    Punkt 2: Riesenteil? das Unding ist lediglich 2" grösser als handelsübliche Tablets.
    Punkt 3: Der Preis: 900 CHF. Da kriegt man ein Super Notebook, schneller, flacher und mit Tastatur und Mouspad. Und vernünftigen Anschlüssen.
    Aber: Da sTeil wird sicher gut verkauft. Apple setzt auf die Dummen auf dieser Welt. Da sind viele, zu viele. Leider.
    • R.  M. aus Schweiz
      12.11.2015
      Hahaha.. und sie werden wieder Schlange stehen,
      gross und klein,dünn und dick,macht sich alles schick,
      für den nächsten Mac-Trick,um euer Geld zu kriegen,
      da kommen die Fliegen...
  • Adrian  Müller 12.11.2015
    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass man hier noch nie etwas vom galaxy note tablet gehört hat. Der stift ist dort gratis dazu, zwei anwendungen laufen auch gleichzeitig und es ist halb so teuer. Oder wie ist es gegenüber einem surface, das ein ganzer laptop ersetzt. Spricht nicht nur von apple sondern vergleicht es mit der konkurrenz, dann ist es fair und keine werbung