Asus VivoWatch im Test Fitnessband im Smartwatch-Kleid

Die Asus VivoWatch ist nicht richtig smart und kein richtig genauer Tracker. Trotzdem ist sie kein Schrott.

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Das kann die Uhr: Die VivoWatch ist auf einige Grundfunktionen beschränkt. Sie misst die Aktivitäten, zählt Schritte und kann die Herzfrequenz bestimmen. Zusätzlich wird die UV-Belastung gemessen. Und natürlich noch die Zeit angezeigt. Im Exercise-Modus zeigt eine LED an, ob man sich (grün) im günstigen Pulsbereich befindet oder (rot) darüber. Allerdings ist das alles nur aufs Joggen ausgerichtet.

Die Stärken: Die Asus-Uhr ist erstaunlich günstig. Und sieht gar nicht schlecht aus, auch wenn das Armband nur aus Plastik ist. Aber man kann die VivoWatch problemlos ins Büro tragen, was mit anderen Fitnesstrackern schlechter gut. Ebenfalls gelungen ist die Umsetzung der Apps für Android und iOS, auf der man die Daten auswerten kann. Zehn Tage Batterielaufzeit ist zudem ein unschlagbares Argument für alle, die auch Schlaftracking machen wollen und nicht die Uhr jede Nacht aufladen möchten.

Die Schwächen: Der Funktionsumfang ist wie beschrieben eingeschränkt. Es gibt keine zusätzlichen Anwendungen, die man installieren könnte. Auch kommuniziert die Watch nur mit der eigenen App, nicht mit anderen Fitnessanwendungen. Schade auch, dass die Messungen nicht immer zuverlässig wirken. So werden oft erstaunlich viele Schritte gezählt und der Pulsmesser muss exakt sitzen, um plausible Resultate zu liefern. Schade für Läufer auch, dass kein GPS integriert ist. Zurückgelegte Strecken werden also nicht gemessen, sondern aufgrund der Anzahl Schritte berechnet.

Preis: Die Asus VivoWatch kostet 159 Franken bei Galaxus.ch.

Fazit: Mit dem Design hebt sich die nur mittelsmarte Uhr von anderen Fitnesstrackern ab. Sie ist aber vor allem als Motivationshilfe gedacht und nicht für präzise Sportmessungen.

Publiziert am 29.06.2015 | Aktualisiert am 29.06.2015
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