Tim Cook spielt Osterhase Apple bringt kleines iPhone SE

Keine Überraschung von Apple-Boss Tim Cook: Das neue iPhone SE sieht aus wie das iPhone 5 - enthält aber Prozessor und Kamera des aktuellen Topmodells.

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Wichtigste Neuigkeit der Keynote von Apple-Chef Tim Cook: Es ist weiterhin ein 4-Zoll-iPhone erhältlich. Der Hersteller setzt nicht wie bisher auf den Abverkauf der alten Technik, sondern baut viele Top-Features des iPhone 6s ein.

Gibts in vier Farben: iPhone SE (in der Schweiz leder erst ab Mai). play

Gibts in vier Farben: iPhone SE (in der Schweiz leder erst ab Mai).

Dazu gehören der schnellere A9-Prozessor, eine 12-Megapixel-Kamera und ein NFC-Chip unter anderem für mobile Bezahlsysteme wie Apple Pay. Erstmals setzt Apple bei soviel aktueller Technologie auch den Preis für seine Verhältnisse niedrig an: ab 489 Euro in Europa und ab 399 Dollar in den USA.

In der Schweiz ab 479 Franken

In der Schweiz kostet das iPhone SE in der 16 GB Version nur 479 Franken, weniger als zuletzt das iPhone 5s. Mit 64 GB liegt der Preis bei 599 Franken. Erhältlich ist das Mini-iPhone in vier Farben: silber, gold, spacegrau und roségold. Bestellbar ist die Neuheit bei uns ab dem 29. März - ausgeliefert wird es Anfang April. Die Schweiz gehört damit knapp nicht zur ersten Welle.  

Zuletzt hatte sich das Wachstum der iPhone-Verkäufe verlangsamt, für das laufende Quartal wird der erste Absatzrückgang seit dem Start 2007 erwartet. Mit dem Preis des iPhone SE greift Apple die Konkurrenz nun etwas schärfer an.

iPad Pro mit Superkamera

Ausserdem hat Tim Cook - wie ebenfalls erwartet - eine neue Version des iPad-Tablets im Standard-Format mit der Technik des grösseren iPad Pro vorgestellt. Mit Keyboard, Stift und 12-Megapixel-Kamera. Somit fotografiert erstmals ein iPad gleich gut wie das aktuelle iPhone.

Eine echte Neuerung im Vergleich zum grossen Pro sind Sensoren, die nicht nur die Helligkeit automatisch regulieren, sondern auch die Farbtemperatur dem tatsächlichen Umgebungslicht anpassen. Neu ist das iPad Pro - in beiden Grössen - mit 256 GB Speicher erhältlich.

Das kleine iPad Pro startet wie das iPhone SE Anfang April in der Schweiz - zu Preisen ab 689 Franken. Den Stift für 109 Franken und die Tastatur für 159 Franken muss man wie beim grossen Bruder extra dazukaufen.

In den nächsten Stunden wird iOS 9.3 ausgerollt. Das Update bringt neu einen speziellen Nachtmodus aufs iPhone und aufs iPad. Dieser reduziert den Anteil an blauem Licht - damit man im Dunkeln entspannter surfen kann. Zudem erhält beispielsweise die Notizen-App einen Passwort-Schutz. iBooks, Health oder Car Play erhalten ebenfalls viele Detailverbesserungen.  (sda/klz)

Publiziert am 21.03.2016 | Aktualisiert am 20.07.2016
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  • Ha  Meier aus Zürich
    22.03.2016
    Als ich das erste mal mit Apple-Produkten arbeitete, habe ich mich immer gefragt, was daran jetzt so super sein soll: Ist Hans was Heiri; Mit dem Unterschied, dass der Apfelmist völlig überteuert verkauft wird und der User es wohl kaum merkt, dass er über den Tisch gezogen wird.
  • Marcel  Stierli aus Mérida, México
    22.03.2016
    Der Kindergarten hat wieder mal Hochkonjuktur...Gemäss den hochqualifizierten Blickkommentatoren ist das alles kalter Kaffee. Nun gut, warum macht ihr Euch die Arbeit jenen kommentieren?
  • Peter  Schmid 22.03.2016
    Und warum zahlen wir immer mehr als die Amis?
    • Michael  Himmler aus Basel
      22.03.2016
      Wir bezahlen weniger... Bei den Amis sind ist die Mwst nicht mit angezeigt im Preis... Nach jeder Apple Präsentation das selbe... Seit inzwischen 8 Jahren...
  • Harry  Kant , via Facebook 21.03.2016
    Der iGott hat zubseinen iSchafen gesprochen - kauft das neue iPhone und verbreitet euren iGlauben!
  • Hans  Müller 21.03.2016
    Die mittlerweile etwas ältliche Apple Watch. Wow. Das ging aber schnell. Nach nicht mal zwei Jahren oder so.