Abgefahrene Gadgets von der CES Die Tech-Zukunft ist schon da

Roboter, virtuelle Realität und tragbare Tracker: CES, die Elektronikmesse in Las Vegas, ist auch ein Schaufenster in die Zukunft.

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Natürlich ist die weltgrösste Tech-Messe in Las Vegas eine gigantische Produkteshow, an der die Hersteller ihre Neuheiten vorstellen. Genauso wichtig sind aber die Gadgets, die nicht gleich morgen auf den Markt kommen – oder nicht auf den Massenmarkt abzielen.

Man spürt an der CES die Nähe zum Silicon Valley und zu anderen innovativen Regionen. Abseits von Apple, Google oder Microsoft forschen Tausende Firmen und Start-ups an der technologischen Zukunft – und nutzen die grosse ­Elektro­nikmesse dazu, Prototypen oder erste Serienprodukte zu lancieren.

Zum Beispiel Digitsole. Das Unternehmen gibts erst seit eineinhalb Jahren, an der CES hat das Start-up schon vier fixfertige Produkte vorgestellt, drei intelligente Schuhe und eine smarte Sohle. Die Sneakers oder Pumps wärmen die Füsse – die Temperatur ist über eine Smartphone-App steuerbar. Zudem zählen die Schuhe Schritte und berechnen die verbrauchten Kalorien. Fitnesstracker bei Fuss sozusagen.

Einen Schritt weiter ist bereits Sphero. Die Roboterbauer stellten vor fünf Jahren auf der CES ihr erstes Produkt vor, inzwischen gehören die Amerikaner zu den Marktführern bei den Fun-Robotern. Ihr Star-Wars-Ableger BB-8 war im Weihnachtsgeschäft ein Verkaufshit – und kann seit kurzem sogar mit der Apple Watch gesteuert werden.

Auch grosse Firmen zeigen sich an der Elektronikmesse natürlich von der innovativen Seite. Panasonic etwa mit speziellen Bildschirmen, die durchsichtig sind oder als Spiegel genutzt werden. Oder Google mit einer Mal-App für Virtual-Reality-Brillen. Künstler können mit Tilt Brush den Raum in 3D bemalen.

Publiziert am 12.01.2016 | Aktualisiert am 12.01.2016
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