5 Jahre «Google Art Project» Dürer und Monet per Mausklick besuchen

Googles digitales Museum wird fünf Jahre alt. Sechs Mio. Kunstwerke aus mehr als 1000 Museen sind inzwischen darin online zu sehen - auch aus der Schweiz.

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Erst in die Wiener Albertina, dann ins New Yorker Guggenheim und zum Schluss nach ein schneller Blick ins Nationalmuseum von Südkorea.

Am 1. Februar wird das «Google Art Project» (googleartproject.com) fünf Jahre alt: Die Webseite zeigt inzwischen mehr als 6 Mio. Kunstwerke.

Zwei Technologien sind dabei kombiniert:

  • Panorama-Aufnahmen ähnlich wie bei Google Street View erlauben den virtuellen Rundgang durch mehr als 1000 Museen in 70 Ländern.
  • Die Kunstwerke selbst sind in HD-Aufnahmen mit sieben Milliarden Bildpunkten abgebildet, das ist tausendmal schärfer als normale Digitalfotos.

Auch sechs Schweizer Museen sind inzwischen dabei, u.a. das Kunsthaus Zürich, die Foundation Beyeler in Riehen BS und das Olypmpische Museum in Lausanne.

Viele berühmte Werke sind bereits erfasst, darunter «Der Feldhase» (1502) von Albrecht Dürer, die «Sternennacht» (1889) von Vincent Van Gogh und die «Wasserlilien» (1916) von Claude Monet. Allerdings zeigt jedes Museum nur eine Auswahl - wer alles sehen will, muss sich immer noch auf die Reise machen.

«Technologie kann dabei helfen, Kunst und Kultur für alle zugänglich zu machen», sagt Projektgründer Amit Sood. So sei es nun möglich, die Werke eines Künstlers auf einen Blick zu studieren, auch wenn diese über mehrere Museen weltweit verstreut sind.

Publiziert am 04.02.2016 | Aktualisiert am 20.01.2017
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