3D-Drucker, 360-Grad-Video und mehr Die heissen Trends der Erfinder

Crowdfunding über Kickstarter ist so erfolgreich, dass Amazon inzwischen eine eigene Rubrik für schwarmfinanzierte Produkte hat. Wir zeigen, welche coolen Gadgets momentan für Furore sorgen.

Die 6 besten Tech-Trends 2016 auf Kickstarter play
Objekte direkt aus dem Computer drucken - und das sogar farbig.

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RoVa4D Printer: In 3D farbig drucken

Bald kann man sich wirklich die gesamte Welt zu Hause ausdrucken. Der RoVa4D Printer ab rund 4500 Franken ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Denn der 3D-Drucker kann auf Knopfdruck farbige Objekte erschaffen. Dazu werden Plastikfäden in den Grundfarben beliebig gemischt. Bisher war üblich, einfarbige Gegenstände zu drucken und danach zu bemalen. Die Technik des Druckers kann übrigens auch dazu genutzt werden, statt fünf Farben fünf Materialien mit unterschiedlichen Eigenschaften zu mischen.

Die 6 besten Tech-Trends 2016 auf Kickstarter play
Das Android-Smartphone wird zum vollwertigen Laptop.

Superbook: Das Smartphone wird zum Notebook

Das Superbook ist die momentan vielleicht erfolgreichste Kickstarter-Kampagne und hat schon weit über zwei Millionen Franken eingespielt. Das Ziel waren ursprünglich nur 50'000 Franken. Das Superbook ist ein 11,6 Zoll Laptop mit acht Stunden Batterielaufzeit. Dazu kommen ein Multi-Touch-Trackpad und eine Tastatur mit speziellen Android-Keys. Denn das Herz des Superbooks ist das eigene Android-Smartphone. Man kann es anstecken und danach wie einen Computer nutzen. Fürs Surfen im Web oder um Mails zu schreiben ist das praktisch. Auch Office-Programme wie Word laufen übers Handy. Und das alles für nur 100 Franken.

Die 6 besten Tech-Trends 2016 auf Kickstarter play
Total drahtlose Kopfhörer für Sportler und Fitnessfans.

Elwn Fit: Musik hören ganz ohne Kabel

Ehemalige Apple-Ingenieure haben die Elwn-Fit-Kopfhörer für 120 Franken entwickelt. Die grosse Besonderheit: Sie haben überhaupt kein Kabel. Sprich, man kann total ungestört und drahtlos Musik hören. Und damit die Ohrhörer auch gut halten, werden gleich 48 unterschiedliche Stöpsel und Bügelchen mitgeliefert. Drei Stunden hält der Akku, zum Aufladen kann man die Hörer drinlassen. Der Charger lässt sich wie ein Kabel um den Hals tragen.

Die 6 besten Tech-Trends 2016 auf Kickstarter play
Das mechanische Puzzle-Buch aus Holz ist ein Hingucker.

Codex Silenda: Ein Puzzle-Buch aus Holz

Der Codex Silenda ab rund 150 Franken erinnert an «Indiana Jones» oder an «The Da Vinci Code». Das Holz-Buch besteht aus fünf mechanischen Rätseln. Nur wenn man eines löst, kann man jeweils zum nächsten vorblättern und die dazugehörende Geschichte lesen. Einmal muss man verschiedene Räder und Schalter richtig stellen, ein anderes Mal 14 Schieber auf die richtigen Symbole ziehen. Ein Paradies für Puzzle-Freunde - und erst noch ein Hingucker. Achtung: Das Projekt ist so erfolgreich, dass man sich für das handgefertigte Codex Silenda momentan nur noch auf eine Warteliste setzen kann.

Die 6 besten Tech-Trends 2016 auf Kickstarter play
Mit schickem Design und eigenem Betriebssystem gegen Apple Watch und Co.

Ticwatch 2: Günstige Konkurrenz für die Apple Watch

Nur 199 Franken kostet die Ticwatch 2. Und obwohl Smartwatches noch nicht wirklich an den Erfolg von Smartphones oder Tablets anknüpfen können, hat das neuste Projekt einen regelrechten Hype ausgelöst und sich schon fast 1,5 Millionen Franken gesichert. Der günstige Preis ist sicher ein Grund, aber auch die clevere Umsetzung. So basiert die schlanke und schicke Ticwatch auf normalem Android und ist in fast allen Funktionen auch mit dem iPhone kompatibel. Bedienen kann man sie über das 1,4-Zoll-Display oder über Gesten. Auch der Rand der Lünette ist berührungsempfindlich.

Die 6 besten Tech-Trends 2016 auf Kickstarter play
Eine 360-Grad-Kamera, die man direkt aufs Handy aufstecken kann.

LyfiEye: Mit Mini-Kamera zu 360-Grad-Videos

Virtual Reality und 360-Grad-Videos sind ein grosser Trend. Im September kommt auf Kickstarter eine für den Massenmarkt spannende Kamera heraus. Einerseits, weil LyfiEye mit Preisen ab 120 Franken sehr günstig ist. Andererseits, weil sich die Mini-Kamera mit zwei Linsen auf jedes Smartphone aufstecken lässt. Die Videos kann man direkt auf Facebook oder Youtube laden und natürlich mit den gängigen VR-Brillen anschauen.

Der ultimative Arbeiter ist leise, leicht und schnell Publiziert am 23.08.2016 | Aktualisiert am 05.11.2016
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