10 aussergewöhnliche Smartphones So verrückt ist die Handywelt

Tolle Technik gibts heute schon für wenig Geld. Wer sich von der Handy-Masse abheben will, muss etwas Spezielles bieten. Wir zeigen die zehn extremsten Geräte auf dem Markt.

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Das ZTE Axon Elite hat einen Iris-Scanner integriert.

ZTE Axon Elite: Der Verschlüssler

Die Spezialität: Die Frontkamera dient als Iris-Scanner. Das 5,5-Zoll-Smartphone kann man zudem auch mit Fingerabdruck und Stimmerkennung verschlüsseln.

Die Features: Dual-SIM, 13-Megapixel-Kamera mit 4K-Video, ein Octa-Core-Prozessor mit 3 GB Speicher – die Ausstattung ist erstklassig. Dazu kommt ein auffälliges Alu-Gehäuse in Gold.

Der Preis: 448 Franken bei digitec.ch

 

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Das Cat S60 kommt mit integrierter Wärmebild-Kamera.

CAT S60: Der Durchleuchter

Die Spezialität: Die Thermalkamera stellt Temperaturunterschiede grafisch dar – ideal für den professionellen Einsatz von Handwerkern oder Rettungskräften.

Die Features: Das 4,7-Zoll-Android-Smartphone hält Stürze aus 1,80 Metern aus, ist wasserdicht und staubfest. Der 3800-mAh-Akku sorgt für lange Laufzeiten.

Der Preis: Vorbestellbar für 729 Franken bei brack.ch

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Quadratisch, dafür mit echter Tastatur: das BlackBerry Passport.

BlackBerry Passport: Der Vieltipper

Die Spezialität: Die klassische Tastatur hat bei BlackBerry eine lange Tradition. Dank quadratischem Design gibts besonders grosse Tasten – ideal für alle, die unterwegs viel schreiben.

Die Features: Das Betriebssystem der Kanadier ist auf den Business-Bereich ausgerichtet. Zusätzlich gibts viele Smartphone-Features und die Möglichkeit, ausgewählte Android-Apps zu installieren.

Der Preis: 470 Franken bei microspot.ch

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Das Crosscall Shark-V2 Rot ist technisch simpel, aber äusserst robust.

Crosscall Shark-V2: Der Abenteurer

Die Spezialität: Das Gerät, das an die alten Nokia-Handys erinnert, ist wasser- und staubdicht nach IP68. Zudem ist es mit 115 Gramm so leicht, dass es schwimmt.

Die Features: Eine integrierte Taschenlampe, Dual-SIM und Bluetooth – viel mehr als Telefonieren und SMS-Schreiben kann man aber mit dem Shark nicht.

Der Preis: 129 Franken bei brack.ch

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Das Blackphone 2 stellt die Privatsphäre des Nutzers ins Zentrum.

Blackphone 2: Der Verschwiegene

Die Spezialität: Der Speicher ist verschlüsselt, die Kommunikation zum Teil auch. Das Smartphone mit stark modifiziertem Android macht es Angreifern so schwer wie möglich, versucht den Nutzer aber so wenig wie möglich einzuschränken.

Die Features: Octacore mit 3 GB, 32 GB Speicher, 13-Megapixel-Kamera, 165 Gramm leicht. Das Blackphone kann in der Oberklasse auch technisch durchaus mithalten.

Der Preis: Vorbestellbar für 799 Franken bei digitec.ch

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Das LG G5 kann mit Modulen erweitert werden.

LG G5: Der Vielseitige

Die Spezialität: Das mutige Konzept von LG bringt Erweiterungsmodule und Zubehör fürs neue Topmodell. Kameragriff, Sound-Modul, VR-Brille oder 360-Grad-Kamera – so vielseitig ist kein anderes Smartphone.

Die Features: Mit Dual-Cam, Metallgehäuse, gutem Display und schnellem Prozessor gehört das G5 zu den besten Geräten auf dem Markt.

Der Preis: 629 Franken bei microspot.ch

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Mit weniger als 20 Franken gehört das Nokia 105 zu den billigsten Handys.

Nokia 105: Der Spartanische

Die Spezialität: Kaum ein Handy ist günstiger. Für weniger als 20 Franken bekommt man ein Gerät für Basis-Telefonfunktionen – mit erstaunlichen Extras.

Die Features: Dank zwei SIM-Karten-Slots ist das Nokia 105 ein ideales Ferientelefon. Auch weil der Akku ganze 35 Tage im Stand-by hält – und bei über 12 Stunden Dauergespräch.

Der Preis: 19 Franken bei melectronics.ch

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Das Punkt MP 01 setzt auf reduzierte Funktionen, will aber trotzdem stylisch sein.

Punkt MP 01: Der Hipster

Die Spezialität: Das Konzept stammt aus der Schweiz und setzt voll auf Entschleunigung. Uhranzeige, Telefongespräche und Textnachrichten – mehr soll das Gerät gar nicht können.

Die Features: Trotz eingeschränkter Funktionalität wirkt das Punkt edel, weil es von der Displayschrift bis zum Gehäuse durchgestylt ist.

Der Preis: 329 Franken bei punkt.ch

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Das Fairphone 2 kann man selber reparieren.

Fairphone 2: Der Vernünftige

Die Spezialität: Das Android-Smartphone wird so fair wie möglich hergestellt – auch Umwelt, Nachhaltigkeit und Recycling sind ein Thema. Zudem informiert der Hersteller transparent.

Die Features: Die Technik mit Quadcore-Prozessor und 8-Megapixel-Kamera ist Mittelklasse. Dafür kann man das Gerät ganz einfach auseinanderschrauben und etwa das Display selber ersetzen.

Der Preis: 589 Franken bei swisscom.ch

 

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Das Yotaphone hat hinten noch einen zusätzlichen E-Ink-Bildschirm.

Yotaphone 2: Der Zweiseiter

Die Spezialität: Das Smartphone hat auf beiden Seiten Displays – ein normales und einen E-Ink-Bildschirm, wie man ihn von E-Books her kennt. Ideal zum stromsparenden Lesen von Texten.

Die Features: Die Technik ist nur Mittelklasse, trotzdem sind alle Android-Funktionen möglich. Wer beide Seiten nutzt, wird nur alle zwei oder drei Tage nachladen müssen.

Der Preis: 399 Franken bei mediamarkt.ch

Publiziert am 25.05.2016 | Aktualisiert am 25.05.2016
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