Deutsche Freunde gesucht Wie man bei uns zur Apple Watch kommt

Apple macht es Schweizern schwer, möglichst schnell an eine Apple Watch zu kommen. Ohne private Lieferadresse in einem der Lancierungsländer läuft nix. Schlangestehen will Apple verhindern.

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Seit heute ist die Apple Watch auf dem Markt. Vorerst startet das Gadget für ans Handgelenk allerdings erst in neun Ländern, unter anderem Deutschland, USA, China und Japan. Auch Schweizer Geeks dürften heute morgen versucht haben, sich eine Uhr zu besorgen. Kein einfaches Unterfangen.

Denn heute war nicht der Verkaufsstart, sondern nur der Beginn des Vorverkaufs. Zwar wird die Uhr ab sofort etwa in den deutschen Apple Stores live zu sehen sein. Kaufen und mitnehmen kann man sie aber nicht. Erst ab dem 24. April werden die ersten Exemplare ausgeliefert.

Und Apple setzt momentan voll auf den Online-Verkauf. Sprich: Wer heute morgen etwa im deutschen Online-Store eine Uhr vorbestellen wollte, konnte sich diese nur nach Hause liefern lassen. Und zwar an eine Privat- und Geschäftsadresse in Deutschland. Postfächer und Paketadressen sind ausdrücklich ausgeschlossen. Darunter fallen wohl auch die bei Schweizern beliebten «deutschen Lieferadressen». Auch eine Lieferung in den Store ist bislang nicht möglich.

Ohne deutsche Freunde, die das Paket in Empfang nehmen, hat man also als Schweizer nur wenig Chancen, möglichst früh an eine Apple Watch zu kommen. Ob man schon am 24. April bedient wird, ist auch Glückssache, denn die erste Lieferwelle dauert vom 24. April bis am 8. Mai.

Am 24. April etwa nach München oder Sindelfingen zum Apple Store zu pilgern ist übrigens auch keine gute Idee. Nach Auskunft eines Apple-Mitarbeiters wird es voraussichtlich keine Uhren geben, die man direkt dort anschauen und mitnehmen kann.

Übrigens: Entweder hat Apple zum Start nur wenige Uhren im Angebot oder das Interesse ist tatsächlich gigantisch. Denn wer jetzt bestellen will, muss bei den meisten Modellen mit Lieferfristen bis Juni rechnen. Gerade die günstigen Sport-Versionen waren schnell weg.

Publiziert am 10.04.2015 | Aktualisiert am 10.04.2015
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8 Kommentare
  • steff  walther 10.04.2015
    Apple verlangt immer mehr von Käufern. Ich frage mich doch ernsthaft wie lange es noch dauert bis es heisst: Geräte sind nicht mehr käuflich zu erwerben, sondern ausschliesslich nur noch zu mieten?
  • Patrick  Müller aus steffisburg
    10.04.2015
    Dies ist klar nur bezahlte PR Werbung sonst würde niemand darüber berichten oder ist der Blick so US geil?
  • Thomas  Frey aus Bern
    10.04.2015
    das wird schwer, musste ich doch gestern lesen, das die meisten Schweizer keine deutschen Freunde wollen ;-
  • Christian  Schmutz aus Thun
    10.04.2015
    Ich bleibe bei meiner sWATCH. Die ist um ein vielfaches besser Swiss Quality!! und erst noch vom einheimischen Gewerbe.
  • Andreas  Hasler 10.04.2015
    Apple liefert nicht an deutsche Packstationen, weil eine Unterschrift nötig ist. An Paketdienste zu liefern ist überhaupt kein Problem.