Das letzte Hemd darf nicht mehr fallen Strippen bei der Beerdigung verboten

In manchen Gegenden Chinas gibt es Beerdigungs-Stripperinnen. Sie sollen die Massen anlocken. Doch damit ist nun Schluss, die chinesische Polizei greift durch.

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Eine Beerdigung ist bei uns üblicherweise eine ernste Angelegenheit, man gedenkt der Toten in gedämpfter Stimmung. Im Osten Chinas, in der Provinz Jiangsu ist anderes wichtig: Möglichst viele Menschen sollen zur Beerdigung kommen. Dazu brauchts Anreize.

Wohlhabende Familien wissen, wie man Massen anlockt: mit Stripperinnen. Diese lassen auch das letzte Hemdchen fallen, baden mitunter vor Trauernden und ziehen männlichen Anwesenden auch mal die Hose runter. Gemäss der Nachrichtenagentur Xinhua soll dies nun ein Ende haben: Die chinesische Polizei hat fünf Personen festgenommen, die solche Stripteasedarbietungen organisiert haben. Anlass war die Beerdigung eines Bauern, bei der Stripperinnen mit Ausziehen 200 Personen angezogenhaben.

Weil die Shows so beliebt sind, gabs gar konkurrierende Nacktshows, die ums Publikum buhlten – gegenüber der Trauerhallen. Wer sich je gefragt hat, weshalb Toten die Augen geschlossen werden, der weiss es jetzt. (eck)

Publiziert am 25.04.2015 | Aktualisiert am 25.04.2015
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