Das Bianchi L’Eroica Rennradeln wie zu Grossvaters Zeiten

Fans von Oldtimer-Velos können sich freuen: Das Bianchi L’Eroica errinert an die Velos von den 70ern.

Das Bianchi L’Eroica gibts in der klassischen Celeste-Farbe. 3399 Fr. play

Das Bianchi L’Eroica gibts in der klassischen Celeste-Farbe. 3399 Fr.

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Nicht nur Hobby-Gümmeler, auch Hipster haben die Liebe zu alten Rennvelos wiederentdeckt. Was bis vor ein paar Jahren lieblos als Altmetall entsorgt wurde, wird heute wieder mit mehr oder weniger Aufwand fahrtauglich gemacht. Grund: Die alten Stahlesel sind nicht totzukriegen. Dasselbe gilt auch für sämt­liche Anbauteile wie Schaltung, Antrieb und Bremsen.

Wer keinen dieser Göppel mehr im Keller stehen hat, kann sich jetzt ein nagelneues Retro-Rennvelo kaufen. Italo-Marken wie Bottecchia und Bianchi ­haben wunderschöne Velos im Stil der ­70er-Jahre neu aufgelegt. Die Rahmen beider Hersteller sind wie früher aus Stahl und glänzen mit viel Chrom um die Wette. Bei den Komponenten kommt Campagnolo zum Zug. Bottecchia montiert auf dem Leggendaria die neue PotenzaGruppe, die dank silbernem Schaltwerk und Umwerfer bestens passt.

Einen Schritt weiter geht Bianchi. Um an den Oldtimer-Velorennen wie L’Eroica teilnehmen zu dürfen, haben sie neben der speziellen Campagnolo Silver Vintage Schaltung sogar die Schalthebel am Unterrohr platziert wie zu Grossvaters Zeiten.

Publiziert am 07.10.2016 | Aktualisiert am 07.10.2016
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  • John   Kling aus venosa
    07.10.2016
    Ein Rennrad zu Grossvaterszeiten, hatte Starrlauf und Bremsen, jedoch keine Übersetzungen. Die Bahnprofis, welche mit Starrlauffahren haben auch keine Bremsen, gebremst wir mit der Muskelkraft der Beine.