Dank geflüchteten Aargauer Mönchen zur Nummer 1
- Publiziert: 13.01.2012, Aktualisiert: 18.57 Uhr
Für Sie degustiert: Lagrein
Dank geflüchteten Aargauer Mönchen zur ...
Bild
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Dr. Benno Malfer ist als Abt des Benediktinerklosters Muri-Gries auch oberster Chef über den Weinbau.
ZVG
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Der Bozner Stadtteil Gries im Jahre 1946: In dieser Umgebung wachsen die besten Lagreintrauben der Welt.
ZVG
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Das von Aargauer Mönchsflüchtlingen gegründete Kloster Muri-Gries: Bessere Lagrein findet man fast nirgends.
Alain Kunz
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Kloster und Reben in Gries, Bozen, aus der Vogelperspektive.
ZVG
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Kloster-Önologe Christian Werth: «Schwemm-Material, das der Fluß Talfer hier abgelagert hat und der Untergrund vulkanischer Herkunft bilden ideale Bedingungen für Lagrein.»
ZVG
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Lagrein-Trauben sind kleinbeerig und wahnsinnig farbintensiv. Was Lagrein zugute kommt: DIe Tannine sind meist recht süss.
ZVG
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Ein Besuch von Ansitz Waldgries lohnt nicht nur wegen der wunderbaren Weine – Christian Plattner führt auch ein kleines Weinbaumuseum.
Alain Kunz
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Die Pergel – das traditionelle Südtiroler Reb-Erziehungssystem mit Holzrahmen-Gerüst gilt als überholt.
Alain Kunz
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Der Barriquekeller von Ansitz Waldgries: Ein historischer Ort, stammt das Gebäude doch aus dem 12. Jahrhundert.
Alain Kunz
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Stephan Filippi, Önologe der Kellerei Bozen: Mit dem Taber kreiert die Genossenschaft einen der besten Lagrein überhaupt.
Alain Kunz
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Die Stahltank-Armada der Kellerei Bozen: Die Genossenschaft produziert jährlich rund drei Millionen Flaschen.
ZVG
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Die Kellerei Bozen ist ein Fusionsprodukt der Genossenschaften von Gries und St. Magdalena.
ZVG
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In den uralten Gemäuern der Kellerei Bozen wird mit Holzfässern verschiedenster Grössen gearbeitet.
ZVG
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So zart und unschuldig: Lagrein-Knospen zur Osterzeit.
Alain Kunz
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Johannes Pefifer vom Pfannenstielhof: Der Vernatsch-Spezialist keltert auch einen exzellenten Lagrein.
ZVG
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Für Sie degustiert: Lagrein
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Dr. Benno Malfer ist als Abt des Benediktinerklosters Muri-Gries auch oberster Chef über den Weinbau.
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Der Bozner Stadtteil Gries im Jahre 1946: In dieser Umgebung wachsen die besten Lagreintrauben der Welt.
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Das von Aargauer Mönchsflüchtlingen gegründete Kloster Muri-Gries: Bessere Lagrein findet man fast nirgends.
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Kloster und Reben in Gries, Bozen, aus der Vogelperspektive.
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Kloster-Önologe Christian Werth: «Schwemm-Material, das der Fluß Talfer hier abgelagert hat und der Untergrund vulkanischer Herkunft bilden ideale Bedingungen für Lagrein.»
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Lagrein-Trauben sind kleinbeerig und wahnsinnig farbintensiv. Was Lagrein zugute kommt: DIe Tannine sind meist recht süss.
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Ein Besuch von Ansitz Waldgries lohnt nicht nur wegen der wunderbaren Weine – Christian Plattner führt auch ein kleines Weinbaumuseum.
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Die Pergel – das traditionelle Südtiroler Reb-Erziehungssystem mit Holzrahmen-Gerüst gilt als überholt.
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Der Barriquekeller von Ansitz Waldgries: Ein historischer Ort, stammt das Gebäude doch aus dem 12. Jahrhundert.
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Stephan Filippi, Önologe der Kellerei Bozen: Mit dem Taber kreiert die Genossenschaft einen der besten Lagrein überhaupt.
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Die Stahltank-Armada der Kellerei Bozen: Die Genossenschaft produziert jährlich rund drei Millionen Flaschen.
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Die Kellerei Bozen ist ein Fusionsprodukt der Genossenschaften von Gries und St. Magdalena.
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In den uralten Gemäuern der Kellerei Bozen wird mit Holzfässern verschiedenster Grössen gearbeitet.
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So zart und unschuldig: Lagrein-Knospen zur Osterzeit.
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Johannes Pefifer vom Pfannenstielhof: Der Vernatsch-Spezialist keltert auch einen exzellenten Lagrein.
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