Cannabis-Yoga, Stiletto-Yoga, Nackt-Yoga Verbiegen auf die schräge Tour

Yoga soll helfen, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Wenn nötig, auch mit Hilfe eines Joints. Eine kleine Reise in der Welt abstruser Yoga-Formen.

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Yoga ist eine der ältesten und mittlerweile beliebtesten Sportarten der Welt. Und es kommen immer neue Yoga-Arten hinzu. Für ein garantiertes Hoch beim Praktizieren sorgt «Ganja-Yoga». Dabei wird 15 Minuten vor der regulären Lektion ein Joint geraucht. «Danach ist man viel gelenkiger und schmerzunempfindlicher», erklärt Yoga-Lehrerin Dee Dussault, die Cannabis-Yoga in ihrem Studio «Merchants of Reality» in San Francisco anbietet.

Leider hat die Sache einen Haken: Wie in der Schweiz ist Kiffen auch in den USA verboten. Damit die ganze Sache legal bleibt, dürfen nur diejenigen im Studio rauchen, die Marihuana vom Arzt verschrieben bekommen. Alle anderen müssen bereits stoned in die Yoga-Schule kommen.

Ebenfalls aus den USA kommt «Stiletto-Yoga». Dabei wird aber nicht etwa mit Louboutins an den Füssen praktiziert. Die Füsse sollen vielmehr auf das Tragen hochhackiger Schuhe vorbereitet werden. Mit speziellen Übungen lernen die  Damen, ihr Gewicht gleichmässig auf dem Fuss zu verteilen.

Einige der ungewöhnlichen Yoga-Formen haben es mittlerweile auch in die Schweiz geschafft. Nackt-Yoga beispielsweise wird in Zürich angeboten (www.tobiland.ch). Genauso «SUP-Yoga» (Stand Up Paddling Yoga), bei dem die Übungen auf einem Surfbrett praktiziert werden (www.supswiss.ch). Wer so sein Gleichgewicht trainieren möchte, muss allerdings bis im Frühling warten. Das ganze Jahr über lässt sich «Anti Gravity Yoga» in einem schwebende Tuch üben (www.loft1.ch).

Na, dann sagen wir mal: «Ooommmein Gott!»

Publiziert am 02.01.2015 | Aktualisiert am 02.01.2015
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