BLICK-Girl will sich die Brüste vergrössern lassen Sabrina träumt von Körbchen C

Seit der Geburt ihres Kindes ist sie mit ihren Brüsten unzufrieden. Nun spart die Mutter eines fünfjährigen Sohnes für ihren Traumbusen.

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Gross, rund und richtig schön fest: Auf ihre Brüste war BLICK-Girl Sabrina (27) immer stolz. Aber seit der Geburt ihres zweiten Sohnes vor fünf Jahren ist das anders. «Nach dem Stillen waren sie plötzlich kleiner und fingen an zu hängen», sagt der Star des Tages. Deshalb hat Sabrina einen grossen Wunsch: Sie möchte sich den Busen vergrössern lassen – und endlich ihre C-Körbchen zurück.

«Mit einem Push-up-BH sieht es noch okay aus. Aber wenn ich ihn ausziehe und vor dem Spiegel stehe, ist der Anblick deprimierend», sagt die Verkäuferin aus Orpund BE.

Wie der neue Busen aussehen soll, weiss Sabrina genau: «Die Brüste sollen nicht riesig werden. Körbchengrösse C wäre schön. So wie ich es früher hatte.» Ihr Freund Marco (29), mit dem sie seit elf Jahren zusammen ist, unterstützt seine Liebste bei ihrem Vorhaben, obwohl er ihren Busen auch jetzt schön findet. «Er sagt immer, dass er mich auch so liebt. Aber mir muss es ja auch gefallen.»

Angst vor möglichen Risiken, die während der Operation auftreten könnten, hat Sabrina nicht: «Viele haben mich schon gewarnt. Aber der Wunsch nach neuen Brüsten ist einfach grösser, und bei den meisten klappts schliesslich auch ohne Komplikationen.» Die Unterlagen einer Klinik hat sie sich schon schicken lassen.

Auf ihren Traumbusen wird der Star des Tages aber trotzdem noch eine Weile warten müssen. Schon seit Monaten spart sie für das neue Wunschdécolleté, bis jetzt hat sie aber erst 500 Franken beisammen. Und der Eingriff ist teuer: «Eine Kollegin hat ihn in Prag machen lassen. Aber selbst dort kostet die OP 3200 Franken.»

Publiziert am 11.09.2015 | Aktualisiert am 11.09.2015
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Sind Schönheits-OPs ein unnötiger Modetrend?

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2 Kommentare
  • Beat  Wenger 11.09.2015
    Ich finde es gut, werden solche Operationen nicht von der Krankenkasse bezahlt. Bei Komplikationen darf dann aber trotzdem die Allgemeinheit bezahlen. Die Krankenkassen sollten in ihren AGBs solche Folgekosten unbedingt ausschliessen, speziell wenn diese Operationen in Billigkliniken irgendwo auf der Welt gemacht werden.
    • Fredi  Moser aus Zürich
      11.09.2015
      Gewisse Schönheitsoperationen werden von den Krankenkassen anstandslos bezahlt und das ist auch in Ihren Augen sicher ok. Ein Kind mit Segelohren: "Herrje, dass da die Eltern noch nicht operieren liessen. Das arme Kind!" Alles ist Ansichtssache und die Grenze zwischen absolut nötig und völlig überflüssig setzt jeder an einem anderen Ort.