Ausstellung Paris zeigt erste Paul Klee-Werkschau seit mehr als 45 Jahren

Paris – Nach über 45 Jahren widmet Frankreich dem Schweizer Maler Paul Klee wieder eine grosse Ausstellung. Unter dem Titel «Paul Klee. L'ironie à l'oeuvre» zeigt das Pariser Centre Pompidou rund 250 Werke des Künstlers (1879-1940).

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 On the road mit Christian Bauer Kampfmutter-Alarm im Zug
2 Unterwegs in Sils Maria GR Zu Besuch beim verrückten Philosophen
3 Das Pinarello Dogma F10 Darauf fährt ein Tour-Sieger ab

Life

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden

Mehr als die Hälfte der Exponate seien erstmals in Frankreich öffentlich zu sehen, sagte die Kuratorin Angela Lampe. Als roter Faden zieht sich durch die chronologisch aufgebaute Werkschau der Aspekt der Satire und Ironie als prägendes Element in Klees Schaffen.

Zu den Höhepunkten gehört auch das grosse Ölgemälde «Insula Dulcamara» aus seinem Spätwerk. Die Arbeit entstand zwei Jahre vor dem Tod des Künstlers, der an der seltenen Bindegewebekrankheit Sklerodermie litt. Die Ausstellung «Paul Klee. L'ironie à l'oeuvre» ist bis zum 1. August zu sehen. (SDA)

Publiziert am 06.04.2016 | Aktualisiert am 19.04.2016
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden