Ausgeklügeltes Rennvelo: Venge Vias Wer später bremst, ist länger schnell

Von so einem Zweirad träumen viele Velofans.

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Specialized hat letztes Jahr mit dem Venge Vias für Furore gesorgt. Das Superbike unter den Rennrädern wurde im hauseigenen Windkanal entwickelt und soll das aerodynamische Nonplusultra unter den Velos sein. Kein Wunder, gewinnt Profifahrer Mark Cavendish damit einen Sprint nach dem anderen.

Jetzt setzen die Kalifornier noch einen drauf und verhelfen dem Venge dazu, noch schneller den Anker zu werfen. Möglich macht dies der Einsatz von Scheiben- statt Felgenbremsen. Diese ermöglichen nicht nur kürzere Bremswege, sondern lassen die Verzögerung viel feiner und gleichmässiger dosieren. Im Nassen sind sie den Gummi-Stoppern sowieso um Welten überlegen.

Jede einzelne Rahmengrösse des Venge wurde auf Basis individueller Messungen entwickelt, damit alle Fahrer, egal ob gross oder klein, optimale Fahreigenschaften bekommen. Wer keinen Kabelsalat mag, wählt die teuerste Version (11'399 Fr.) mit SRAM eTap. Dank elektronischer Schaltung kommt dieses Rad dem Traum vom kabellosen Bike immer näher.

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Publiziert am 04.08.2016 | Aktualisiert am 04.08.2016
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  • Philipp  Sidler aus Sins
    05.08.2016
    Leider falsch: Cavendisch fährt seit diesem Jahr Cervélo S5 und seither gewinnt er wieder. Mit dem Venge hatte er letztes Jahr keine Chance.