Dania Schiftan ist BLICK-Autorin und lic. phil. Psychologin FSP. Sie arbeitet in Zürich als Sexualtherapeutin. In ihrer Blick.ch-Kolumne «Danias Sexkiste» berichtet sie über Phänomene und Wissen aus der grossen weiten Welt des Sex.
Danias Sexkiste: Das Streben nach Länge
Im Umkleideraum vergleichen Jungs ihre Penisse und jeder möchte den Grössten haben. Doch woher kommt dieses Streben nach Länge?
Aktualisiert um 20:22 | 12.10.2009
Der weltweit durchschnittliche Penis ist 13,5 Zentimeter lang, sein Umfang misst 12,2 Zentimeter. Im Vergleich hierzu ist die durchschnittliche Vagina nur 7,6 bis 10,2 Zentimeter lang. Aus anatomischen Gründen sind Frauen also mit fast allen Penissen zufrieden!
So erachten laut einer Studie der California State University und der University of California in Los Angeles nur 6 Prozent der Frauen das Glied ihres Partners als zu klein. Und nur 14 Prozent wünschten sich, ihr Partner wäre besser bestückt. Und obwohl nur 12 Prozent der Männer ihr Geschlechtsteil zu klein finden, möchten 45 Prozent der Herren der Schöpfung einen grösseren Penis.
Warum das so ist? Biologen sind der Meinung, dass ein grösseres Glied tiefer in die Vagina eindringt und so die Chance erhöht, dass die Eizelle befruchtet wird. Evolutions-Wissenschaftler haben festgestellt, dass ein grosser Penis einem höheren Status in der Rangordnung von Schimpansen gleichkommt. Je grösser der Penis eines Schimpansen, desto mächtiger und männlicher ist das Tier.
Also, werte Herren: Wenn Sie in der Dusche Längenvergleiche machen, verhalten Sie sich wie die Affen. Dabei kommt es beim Sex drauf an, was ein Mann mit seinem Penis machen kann. Und je stolzer einer auf sein bestes Stück ist, desto geschickter ist er.
So erachten laut einer Studie der California State University und der University of California in Los Angeles nur 6 Prozent der Frauen das Glied ihres Partners als zu klein. Und nur 14 Prozent wünschten sich, ihr Partner wäre besser bestückt. Und obwohl nur 12 Prozent der Männer ihr Geschlechtsteil zu klein finden, möchten 45 Prozent der Herren der Schöpfung einen grösseren Penis.
Warum das so ist? Biologen sind der Meinung, dass ein grösseres Glied tiefer in die Vagina eindringt und so die Chance erhöht, dass die Eizelle befruchtet wird. Evolutions-Wissenschaftler haben festgestellt, dass ein grosser Penis einem höheren Status in der Rangordnung von Schimpansen gleichkommt. Je grösser der Penis eines Schimpansen, desto mächtiger und männlicher ist das Tier.
Also, werte Herren: Wenn Sie in der Dusche Längenvergleiche machen, verhalten Sie sich wie die Affen. Dabei kommt es beim Sex drauf an, was ein Mann mit seinem Penis machen kann. Und je stolzer einer auf sein bestes Stück ist, desto geschickter ist er.
Die Expertin
Dania Schiftan ist BLICK-Autorin und lic. phil. Psychologin FSP. Sie arbeitet in Zürich als Sexualtherapeutin. In ihrer Blick.ch-Kolumne «Danias Sexkiste» berichtet sie über Phänomene und Wissen aus der grossen weiten Welt des Sex. (Claudia Larsen)
Lesen Sie auch
Das sagen Blick.ch-Leser
- Fred, Liebefeld - 11:47 | 18.10.2009
- » Auch ganzpraktische gründe sprechen für ein paar Zentimeter mehr. Und Akrobatik ist sowieso nur ab 20 cm möglich.
- Hans Meier, Zürich - 15:21 | 13.10.2009
- » Das stimmt doch alles überhaupt nicht, jede Frau die einen Typen auszieht und nur 15 oder 16cm sieht ist entäuscht was sie da nach Hause geschlept hat. Bei einer Beziehung die sich langsam anbandelt kann das ja anders aussehen. Und übrigens alle die sagen es kommt nicht auf die länge an, haben einen kleinen in der Hose oder einen mit einem kleinen als Freund. So ist es nun mal eifach.
Marktplatz
Liebe
Blick.ch








