Publireportage Wie der Garagist seinen Kunden hilft, die Umwelt zu schonen

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Das Berufsbild des Automechanikers (heute Automobil-Mechatroniker) hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Zum einen wurde die Technologie in den Fahrzeugen stark weiterentwickelt, zum anderen haben sich auch die Ansprüche der Automobilisten verändert. Der Garagist hilft als Mobilitätsdienstleister seinen Kunden, die Betriebskosten des Fahrzeugs zu senken und die Umwelt zu schonen. Darauf vertraut sogar das Bundesamt für Energie (BFE).

Für die meisten Automobilistinnen und Automobilisten ist der Garagist der zuverlässige Partner, der sich kompetent um das Fahrzeug kümmert, wenn dieses für einmal nicht funktioniert, wie es soll. Damit leistet das Schweizer Autogewerbe auch einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherheit auf den Schweizer Strassen – und die Kunden vertrauen darauf. Das dürfen sie mit gutem Gewissen. Denn die Garagisten, die dem Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) angeschlossen sind, unterschreiben einen Ehrenkodex, der sie verpflichtet, Kunden und Mitarbeitenden gegenüber festgeschriebene Verhaltensweisen zu befolgen.

Zunehmende Sensibilisierung für Umweltthemen
Garagisten spielen aber nicht nur im wichtigen Bereich der Sicherheit eine entscheidende Rolle. Im Rahmen der zunehmenden Sensibilisierung für Umweltthemen und Nachhaltigkeit haben sich schon viele – von der Bevölkerung bisher praktisch kaum wahrgenommen – auch als wertvolle Partner des Bundes bei der Umsetzung der ehrgeizigen Energiesparziele etabliert. Die Garagisten beraten die Kunden beim Verkauf von energieeffizienten Fahrzeugen und Produkten. Durch die regelmässige Kontrolle und Wartung der Fahrzeuge ihrer Kunden sorgen sie ausserdem für die Einhaltung von Emissionsvorschriften und helfen mit, dass der motorisierte Individualverkehr die Umwelt zunehmend weniger belastet.

Von der Theorie zur Praxis
Das Bundesamt für Energie (BFE) engagiert sich mit dem Programm „EnergieSchweiz“ stark für eine verbesserte Energieeffizienz und einen schonenden Umgang mit den Ressourcen. Dementsprechend schätzt es die Bemühungen der AGVS-Mitglieder. «Für EnergieSchweiz ist das Autogewerbe ein wichtiger Partner, weil über die Garagen der grösste Teil der Besitzer der sechs Millionen Motorfahrzeuge in der Schweiz erreicht werden», sagt Hermann Scherrer, stellvertretender Leiter Mobilität beim BFE. Die Zusammenarbeit mit dem Bund beschränkt sich längst nicht mehr nur auf ideeller Ebene. EnergieSchweiz und der AGVS entwickelten vor fünf Jahren den AutoEnergieCheck (AEC). Die rund 30 Minuten dauernde Dienstleistung der AGVS-Garagisten umfasst eine Prüfung des Fahrzeuges auf Einsparmöglichkeiten sowie ein persönliches Beratungsgespräch. Werden die Empfehlungen des Garagisten umgesetzt, kann der Fahrzeuglenker pro Jahr bis zu 20 Prozent Treibstoff und bis zu 360 Franken sparen und entsprechend den CO-Austoss reduzieren – bis 560 kg pro Jahr und Fahrzeug.

Mit dem AutoEnergieCheck profitieren alle: Autofahrer, weil sie die Betriebskosten des Fahrzeug reduzieren und aktiv zu dessen Werterhaltung beitragen, die Umwelt, weil sie weniger belastet wird, und der Bund, der aktive Hilfe erfährt, um seine Umwelt- und Energiesparziele zu erreichen. Dem Garagist bietet sich die Möglichkeit, den Kontakt mit seinen Kunden zu intensivieren und sich vom Image des «Schraubers» zu lösen. Der Garagist wird zum Mobilitätsdienstleister für die Automobilisten. Und das ist eine Funktion mit Zukunft.

Mehr über sparen beim Fahren erfahren Sie hier

Mehr zum Ehrenkodex Ihres AGVS-Garagisten erfahren Sie hier

Publiziert am 09.09.2016 | Aktualisiert am 19.09.2016