Ungarische Schönheitskönigin behauptet «Trump lud mich in Moskau in sein Zimmer ein»

Die Spekulationen, ob der russische Geheimdienst kompromittierendes Material über Donald Trump besitzt, gehen weiter. Eine Ungarin nährt Zweifel an Trumps Beschwichtigungen.

Top 3

1 So geräumig ist ein Opel Corsa Polizei entdeckt Pony im Kofferraum
2 Entkorkt – Der Weintipp: Châteauneuf-du-Pape «Cuvee Anonyme» Dieser...
3 Ihre Meinung ist gefragt! Wie kaufen Sie online ein?

Neuste Artikel

teilen
teilen
5 shares
7 Kommentare
Fehler
Melden

Was trieb der designierte US-Präsident Donald Trump (70) an den Miss-Universe-Wahlen in Moskau im November 2013? Vor drei Tagen berichteten CNN und «Buzzfeed», dass der russische Geheimdienst FSB belastendes Videomaterial über Trump habe. So sollen Prostituierte in seinem Hotelzimmer «Pinkelspiele» gemacht haben (BLICK berichtete). 

Trump wies die Berichte als «Fake News» zurück. Erstens habe er eine chronische Angst vor Bakterien und zweitens sei er sich sehr wohl bewusst, dass der russische Geheimdienst mit versteckten Kameras operiere. «In diesen Zimmern gibt es Kameras an den merkwürdigsten Orten», sagte er an einer Pressekonferenz. 

Einladung ins Hotelzimmer

Die Aussagen der ungarischen Schönheitskönigin Kata Sarka (30) lassen diese Aussagen aber in neuem Licht erscheinen. Sie war 2013  ebenfalls an den Miss-Universe-Wahlen und erzählte im Mai im ungarischen Fernsehen: «Trump gab mir damals seine Visitenkarte mit seiner privaten Telefonnummer und lud mich in sein Hotelzimmer ein.» So weit her dürfte es mit Trumps Vorsicht vor versteckten Kameras also nicht sein. 

Wie das ungarische «Budapest Business Journal» schreibt, habe Sarka zu diesem Zeitpunkt aber nicht daran gedacht, dass das Angebot ernst gemeint sein könnte. (pfc)

Publiziert am 13.01.2017 | Aktualisiert am 17.01.2017

7 Kommentare
  • Elsbeth  Schmid 14.01.2017
    Sehr schöne Frau, da würde vermutlich mancher Mann schwach werden. Sollte er mit dieser Frau eine Nacht verbracht haben war vor seiner Zeit als Präsident und geht nur seine Ehefrau etwas an. Ich denke, Kassenwart Trump zuerst einmal sein Amt antreten. Er bewegt wenigstens etwas und schlimmer kann es gar nicht kommen.
  • swinja  gadaffi aus zürich
    14.01.2017
    Schon noch interessant, vor zwei monaten war nichts. Kaum ist trump presi will jede zweite mit ihm auf dem zimmer oder im bett gewesen sein. Ist ja einfach unglaublich
  • Sepp  Hitz , via Facebook 14.01.2017
    Die Welt lernt in schon noch kennen. Er wird der Grösste oder möchte der Grösste sein? Wenn jemand mit solchem Vermögen im Alter von 70. Jahren noch Präsident von den Vereinigten Staaten von Amerika werden will muss irgend etwas nicht stimmen? Ich sage mal: "Herrscher über die ganze Welt".






  • Vanessa  Ewing aus Biel
    14.01.2017
    So wie er alles vehement abstreitet und CNN und Buzfeed beschimpft muss fast etwas an den Gerüchten dran sein. Wie oft hat er schon gelogen?! Ausserdem traue ich ihm alles zu. Mit der Macht die er leider wohl bald haben wird, wird er aber schon durch Vertuschung sorgen, dass er mit einer weissen Weste dastehen wird. Ein gefährlicher Mann, welcher der ganzen Welt schaden könnte.
  • Peter  Weber aus Zürich
    14.01.2017
    Wenn dem so wäre, müsste er schon hunderte Male fremdgegangen sein. Und das kann nicht unbemerkt geschehen. Das Trump jetzt stark unter Beschuss kommt, zeigt dass er mit seinen politischen Absichten für viele Einflussreiche Strippenzieher gefährlich wird. Das Politestablishment hat ein Problem.
    • Thomas  Müller 14.01.2017
      Es ist auch nicht unbemerkt geblieben. Nur Sie Herr Weber, scheinen nicht mitbekommen zu haben, was in den letzten Monaten Frauen über Trump als Schürzenjäger berichtet haben.