Leichtathleten feiern Top-Saison Tadesse und Nicole sind das Traumpaar

Die Leichtathleten feiern den Abschluss ihrer Top-Saison. Tadesse Abraham und Nicole Büchler werden dabei als Schweizer Leichtathleten des Jahres ausgezeichnet.

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Die Schweizer Leichtathletik schaut auf das erfolgreichste Jahr seit langem zurück: zwei Top-8-Klassierungen bei Olympia in Rio, zweimal Gold und dreimal Bronze bei der EM in Amsterdam, dazu mehrere Medaillen bei internationalen Nachwuchs-Titelkämpfen. Grund mehr als genug, das am Freitagabend bei der Swiss Athletic Night in Luzern zu feiern.

Krönung der Besten

Da gab es auch keine grossen Diskussionen, wem die Ehre als Schweizer Leichtathleten des Jahres zukommt. Tadesse Abraham (34) ist mit doppelten EM-Gold im Halbmarathon und mit der Halbmarathon-Staffel sowie dem siebten Olympia-Rang im Marathon bei den Männern gesetzt. Nicole Büchler (33) als Hallen-WM-Vierte im Stab genau so. Und die Auszeichnung als beste Nachwuchs-Athletin hat sich Angelica Moser (19) als Junioren-Weltmeisterin im Stabhochsprung ebenfalls verdient.

Leichtathletik ist in 

Die Erfolge an der Spitze schlagen sich auch im Nachwuchs nieder. Der UBS Kids Cup – 2011 einst mit 54 000 Teilnehmern begonnen – verzeichnet 2016 mit 136 396 Teilnehmern einen neuen Rekord. Er bleibt das erfolgreichste Nachwuchs-Projekt des Schweizer Sports.

Publiziert am 18.11.2016 | Aktualisiert am 18.11.2016

2 Kommentare
  • Thomas  Zürcher 18.11.2016
    So erfreulich die wiedergefundene Breite in der Schweizer Leichtathletik ist, so schmal ist die Spitze.Medaillenanwärter an Grossanlässen sind seit Jahren dünn gesät.Zur Weltklasse ist es noch ein weiter Weg. In Rio z.B. zeigte sich , dass die Kluft zwischen europäischem Niveau und Weltklasse riesig ist da gibt es noch viel zu tun.
    • Max  Stirni 18.11.2016
      Deswegen schlage ich zur Lösung unseres Leichtathletik Problems ja schon lange vor nur noch Affrikaner einzubürgern. Vergesst den Kids Cup! Wieviele Medaillen haben unsere verwöhnten Kleinen denn später je geholt? Kann man sich sparen. Die Flüchtlinge zum 12min Lauf antreten lassen und wer 5km schafft kriegt den Pass. Der Rest zurück aufs Schlauchboot und weiterpaddeln. So regnet es bald Medaillen für die Schweiz!