Tipps für die Erkältungszeit So drehen Sie dem Schnupfen eine lange Nase

Wer will das neue Jahr schon schniefend oder mit bellendem Husten beginnen? Wenn man ein paar Dinge beachtet, hat man bessere Chancen, den Bazillen ein Schnippchen zu schlagen.

Erst die Schnupfennase schnäuzen, dann jemandem die Hand schütteln? Ein No-Go. play
Erst die Schnupfennase schnäuzen, dann jemandem die Hand schütteln? Ein No-Go. Cover Media
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Gesundheit

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Lisa Ackerley ist Ärztin. Deshalb weiss sie genau, wie man Krankheitserregern das Leben schwer macht. «Waschen Sie sich die Hände, wenn Sie nach Hause fahren oder ins Büro gehen», rät die Gesundheitsexpertin gegenüber «Cover Media». «Man kann auch ein Desinfektionsgel benutzen, wenn kein Waschbecken in der Nähe ist. Und vor allem sollte man sich nicht in den Augen oder an der Nase reiben.»

Selbst wenn es unhöflich erscheint, aber um verschnupfte Menschen sollte man im öffentlichen Verkehr einen grossen Bogen machen. «Setzen Sie sich nicht neben jemanden, der offensichtlich krank ist. Drehen Sie sich weg oder schützen Sie sich, indem Sie einen Schal über Ihren Mund und Ihre Nase halten. Im Nahverkehr sollte man Handschuhe anziehen, das hält einen davon ab, sich die Augen zu reiben und kann die Hände schützen.»

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Vor allem sollte man aufpassen, was man anfasst. Denn viele Griffe wirken äusserlich sauber, sind es aber nicht. Desinfektion ist deshalb das A und O in der Vorsorge. Immer schön die Hände waschen oder Desinfektionsmittel benutzen, denn über die Hälfte der Menschen waschen sich nach dem Niesen oder dem Naseputzen die Hände nicht. Türgriffe, Geländer, Wasserhähne und Toiletten können deshalb wahre Keimherde sein.

Sobald es einen Ihrer Lieben erwischt hat, sollten Sie doppelt vorsichtig sein. «Wenn jemand in Ihrer Familie Schnupfen oder eine Erkältung hat, sollten Sie sich gut erholen und sich von der Familie fernhalten, damit sich der Virus nicht ausbreitet», betonte Ackerley. «Man sollte einen Desinfektionsspray für die Räume benutzen, in denen sich die Kranken aufhalten, denn das kann die Viren abtöten.»

Wenn es einen dennoch erwischt hat, kann man sich darauf einstellen, dass einem die Symptome für ein bis zwei Wochen erhalten bleiben. Noch mehr Ansporn, sich mit Desinfektionsmitteln einzudecken. (cm/gsc)

Publiziert am 31.12.2015 | Aktualisiert am 31.12.2015
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