Natürliches Heilmittel Manuka-Honig bekämpft Bakterien

Der Frühling steht vor der Tür - und somit wird unser Alltag bald wieder durch das Zwitschern der Vögel und Summen der Bienen versüsst. Auch wenn es bis zur ersten Honigernte noch eine Weile dauert, sollten Sie sich unbedingt mit einer Sorte jetzt schon anfreunden: Manuka-Honig hat nämlich viele gesundheitliche Vorteile.

Gesundheit: Manuka-Honig als natürliches Heilmittel gegen Bakterien play

Noch gesünder als andere Honigsorten: Manuka-Honig.

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Der in Neuseeland aus den Blüten des Manuka-Strauchs gewonnene Honig gilt als echtes Naturheilmittel – und in dieser Eigenschaft übertrifft er andere Honigsorten um einiges.

Beugt Magengeschwüren vor

Forschungen der Universität von Waikato in Neuseeland belegen beispielsweise, dass Manuka-Honig besonders gegen Heliobacter-Bakterien wirkt, die für Magen-Darm-Probleme, Magengeschwüre und sogar Magenschleimhaut-Entzündungen verantwortlich sein können. In der Vergangenheit konnte bereits bewiesen werden, dass er sogar Antibiotika-resistente Stämme des Bakteriums Staphylococcus aureus wirksam bekämpft - und das in verdünnter Form.

Im Gegensatz zu anderen Süssungsmitteln ist Manuka-Honig sogar für die Zähne gesund. Laut wissenschaftlicher Studien schützt er sie genauso gut vor Zahnbelag wie das häufig in Mundspülungen verwendete Chlorhexidin. Und natürlich hilft er, wie andere Honigsorten, auch bei Erkältungen und Halsweh.

Bekämpft Pilze

Manuka-Honig kann man im Reformhaus kaufen oder online bestellen. Rühren Sie einfach ein, zwei grosszügige Löffel in eine warme Tasse Tee - oder geben Sie einen Klecks auf eine Schüssel Joghurt oder Müsli.

Falls Ihnen die Angelegenheit nicht zu klebrig ist, können Sie den Manuka-Honig auch äusserlich anwenden. Dank seiner antimykotischen Wirkung eignet er sich beispielsweise zur Bekämpfung von verschiedenen Pilzerkrankungen.

Ursprünglich wurde Manuka-Honig von den Ureinwohnern Neuseelands auch zur Wundheilung äusserlich angewendet - er steckt nämlich voller antiseptischer und antioxidativer Wirkstoffe. (cm/gsc)

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Publiziert am 22.03.2016 | Aktualisiert am 08.08.2016
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