Lästiger Blähbauch Sechs Lebensmittel, die Sie meiden sollten

Es drückt, es zwickt, und man sieht schwanger aus, obwohl man es nicht ist: Ein ständig geblähter Bauch kann einem das Leben zur Hölle machen. Hier erfahren Sie, welche Nahrungsmittel Beschwerden verursachen.

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Gewisse Nahrungsmittel sind der Verdauung abträglich.

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Gesundheit

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Sie essen gesund und gehen regelmässig ins Fitnessstudio. Trotzdem ist Ihr Bauch nicht so flach, wie Sie es gerne hätten. Das haben Sie oft dem lästigen Völlegefühl zu verdanken, das nicht nur unangenehm ist, sondern auch das Selbstbewusstsein knicken kann. Falls Sie unter diesem Problem leiden, sollten Sie folgendes wissen:

  1. Brokkoli, Kohl und Blumenkohl sind zwar gesund, produzieren aber leider auch ordentlich Gase, was dann zum angeschwollenen Bauch führt. «Diese Gemüsesorten können von manchen Menschen nicht richtig verdaut werden. Das könnte an einem Enzymmangel liegen», erklärt Ernährungsberaterin Dr. Marilyn Glenville im Gespräch mit der »Daily Mail».
  2. Steinobst kann auch Probleme verursachen, der Alkoholzucker fermentiert im Bauch und produziert Gase, das führt dann wiederum zum Blähbauch.
  3. Hülsenfrüchte sollten Sie lieber auch umgehen, wenn Sie das Völlegefühl besiegen möchten. Diese enthalten nämlich auch eine natürliche Zuckerform.
  4. Salz und Milchprodukte sind ein weiteres Problem. Salz verursacht im Körper Wassereinlagerungen, die dann einen aufgeblähten Bauch zur Folge haben. Nicht alle vertragen Milchprodukte, auch das ist natürlich bei der Verdauung störend. «Das Laktose-Enzym wird bei manchen Menschen nicht produziert. Diese können dann auch Laktose, ein Zucker, der in Milch enthalten ist, nicht verdauen», erklärt die Expertin.
  5. Wenn Sie zwischen Mahlzeiten Kaugummi kauen, unbedingt auch damit aufhören! Sie könnten aus Versehen Luft verschlucken und damit einen Blähbauch verursachen. Lieber ein Pfefferminzbonbon für frischen Atem lutschen.
  6. Auch bei kohlensäurehaltigen Getränken aufpassen - diese führen ebenfalls zum Blähbauch. (cm)
Publiziert am 18.05.2015 | Aktualisiert am 18.05.2015
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