Er hilft gegen Krebs und Alkohol So gut tut Kaffee

Koffein wirkt gegen Krebs und bewahrt die Leber vor Alkoholschäden.

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Schmeckt und ist gut für die Gesundheit: Kaffee.

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Gesundheit

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1. Kaffee schützt vor Darmkrebs
Vier Tassen Kaffee pro Tag schützen vor Darmkrebs, besagt eine Studie des Dana-Farber-Krebsinstituts in Boston (USA) mit 1000 Patien­ten. Auch nach der Therapie tut Kaffee gut: Das Risiko, dass der Krebs zurückkommt, sinkt für Kaffeetrinker um 42 Prozent, die Sterblichkeit um 33 Prozent.

2. Koffein bekämpft ­gefährliche Entzündungen
Koffein regt die Nerven, das Herz-Kreislauf-System und die Muskulatur an. Die Ärzte ­vermuten, dass es dem Körper hilft, den Insulinausstoss besser zu regulieren. Das könnte bestimmte Entzündungen im Körper reduzieren, die als Ursache für Krebs und andere Erkrankungen wie Diabetes gelten.

3. Kaffee beugt Leberschäden durch zu viel Alkohol vor
Auch alkoholbedingte Erkrankungen der Leber kann Kaffee mildern, ergab eine Untersuchung der finnischen Universität Tampere mit 18'800 Teilnehmern. Vier Tassen pro Tag senken vor allem bei Männern die Konzentration eines schäd­lichen Enzyms in der Leber.

4. Rauchen macht Wirkung zunichte
Langzeitstudien ­haben gezeigt, dass Kaffeetrinken das Risiko verschiedener Leiden wie Herz­infarkt oder Lungenerkrankungen auch langfristig senkt. ­Viele Kaffeetrinker sind jedoch ebenfalls Raucher. Die Zigaretten ­heben die positive Wirkung des Kaffees wieder auf.

5. Körper warnt rechtzeitig vor einer Überdosis
Auf Kaffee verzichten sollten Schwangere, denn das Koffein wirkt wachstumshemmend auf den Embryo. Eine Überdosis Koffein zeigt sich durch Kopfschmerzen, Herzrasen, allgemeine Nervosität oder Krämpfe. Tödlich wären aber erst 100 Tassen Kaffee hintereinander.

Publiziert am 19.08.2015 | Aktualisiert am 19.08.2015
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9 Kommentare
  • Bea  Gräub aus Aargau
    19.08.2015
    Man kann alles schlecht- oder gut reden alles mit mass geniessen dann sollte es stimmen
  • Hansueli  Meili , via Facebook 19.08.2015
    Mich nimmt nur wunder wer diese Studie finanziert hat? Braucht die Kaffe Industrie allenfalls wieder einmal einen Verkaufs Schub?
  • Rex  Schweizer 19.08.2015
    Was hier wieder untersucht und herausgefunden wurde....ich glaube kein Wort davon.......Vor allem das wegen Alkohol und Leber, es ist bewiesen, dass Kaffee überhaupt nichts bewirkt bei uebermässigem Alkoholgenuss.Die Promille bleiben. Und nur die Leber kann den Alkohol abbauen, wie soll da ein Enzym reduziert werden.....Blödsinn. Kaffee tut sicher gut und regt an, aber auch hier, allzuviel ist ungesund. Aber sicher nicht ein Gesundheitsmittel......Das können die, dem Färima verzelle....
    • Willy  Honegger , via Facebook 19.08.2015
      Herr Weber. wer sich so weit aus dem Fenster lehnt mit einer Aussage sollte den Bericht wenigstens im Ansatz richtig lesen. Es steht nirgendwo dass der Kaffee den Alkohol im Blut senkt. Also nicht aufregen. Trinken Sie eine Tasse Kaffee und lesen Sie den Artikel nochmals in Ruhe durch. Es gibt übrigens auch eine langzeitstudie dass cofein vor Depressionen schützen kann. nicht vom Kaffekapsel Riesenkonzern bezahlt.
  • Walter  Curtis 19.08.2015
    Nichts gegen Kaffee. Aber bei vielen Studien ist Vorsicht geboten. Sie werden meistens durch Interessensgruppen finanziert und dementsprechend manipuliert, bis sie das gewünschte Resultat "belegen". Vor einiger Zeit haben die Kolumbianischen Kaffeeproduzenten riesige Marketingaktionen gestartet zu denen eben auch solche Studien gehören.
    • Bruno  Cordero aus Horw
      19.08.2015
      stimmt teilweise - weil in Kolumbien der Kaffee sehr dünn und süss getrunken wird der tinto ist wie ein Kafi-Luz - ohne Alk. Daher die Imagekampagne... sehr viele Kolumbianer bevorzugen Bier und Alk und trinken kaum Kaffee. Eine Verschiebung ist daher auch im Interesse des Staates, Gesundheitsprävention... zum Glück gibts auch einige Italiener in Kolumbien, die wissen, wie man den Kaffee richtig zubereitet ; ; Mein Tipp: 4-6 Tassen stark, ganz wenig Zucker und viel Wasser ohne K-säure..
  • H.   Heller aus Zürich
    19.08.2015
    Habe ich es doch geahnt. Ich gönne mir mehrere Espressi über den Tag verteilt, morgens sind 2 bis 3 die Regel, natürlich ohne Zucker und Milch und fühle mich gut dabei. Trotz Unkenrufen meiner gesamten Umgebung. Bisher bin ich auch von Krebs verschont geblieben. Hoffen wir, dass das weiter so bleibt. Kaffe mit Milch ist übrigens ein Feind der Leber, am besten ist er schwarz und stark.
    • Susanne  Reich 19.08.2015
      Stark ja, doch Milch könnte ein Freund des Magens sein, je nach Veranlagung des Kaffeetrinkers. Nur Zucker - ausser man braucht einen Energieschub - "stört" das echte Aroma des Kaffees, heisst er kommt nicht mehr so recht zur Geltung. Das Selbe gilt für Tee. Einen guten Tee möglichst "ohne alles" trinken. Schokolade scheint in Massen auch gesund, also kann eine Tasse Kakao auch nicht schaden, gerade im kommenden Winter. Mmmmmmmmh!
    • L.  Gemperle aus St. Gallen
      19.08.2015
      Ja, Kaffe hat viele antioxidative Inhaltsstoffe und hilft der Gesundheit, wenn man nicht zu viel trinkt. Aber wer auf Koffein aus ist, sollte lieber einen grossen Kaffe trinken als ein Espresso. Denn das Koffein wird beim Brühen erst nach ca. 12 bis 15 Sekunden aus dem Kaffe gelöst. Ein Espresso hat somit nur wenig Koffein, schmeckt aber trotzdem fabelhaft.