Orgasmus-Barometer Wie sie geht, verrät, wie sie kommt

  • Publiziert: 04.06.2012
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Wer weiss, worauf er schauen muss, kann Intimes über eine Frau erfahren, ohne sie jemals getroffen zu haben.

(Thinkstock)

LOUVAIN-LA-NEUVE (B) - Am Gang einer Frau lässt sich ablesen, ob sie alleine durch den Geschlechtsverkehr den Höhepunkt erreicht – sagen belgische Forscher.

Manches ist offensichtlich gar nicht so privat, wie man meint. Jedenfalls behaupten Wissenschaftler der katholischen Universität von Louvain, dass man beim Laufen erkennt, ob eine Frau zu einem vaginalen Orgasmus fähig ist oder nicht. Sprich, ob sie alleine durch die Stimulation durch den Penis beim Geschlechtsverkehr einen Höhepunkt erfährt.

Für ihre Studie filmten die Forscher Frauen mit Orgasmus-Schwierigkeiten beim Gehen – sowie Frauen, die erwiesenermassen vaginal zum Höhepunkt kommen. Anschliessend spielten sie die Videos Sexualforschern vor. Diesen wiederum gelang es ziemlich gut, die «Spreu vom Weizen» zu trennen.

Wie das funktioniert? Ganz einfach: Bei Frauen, die vaginal zum Höhepunkt kommen, ist die Rotation im Becken und im Lendenwirbelbereich grösser, die Schritte fallen länger aus. Insgesamt bewegen sie sich fliessend, energievoll, sinnlich und frei, es sind keine schlaffen oder blockierten Muskeln auszumachen.

In früheren Studien wurde bereits nachgewiesen, dass Orgasmen sich nicht nur positiv auf das mentale Befinden auswirken, sondern auch ganze Muskelgruppen lockern können. (gsc)

Alle Kommentare (7)

  • Pamela  Senn , zürich
    so ein seich! und das von einer Frau! entweder ich bin 1 vom 100000000 oder diese Statistik ist einfach erfunden...
    • 05.06.2012
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  • Eric  Lang , Banglamung
    Ich kann aus eigener Erfahrung, die Studie nur bestätigen. Auch wenn es hier wieder Leute gibt, denen schon die einfachsten Dinge im Leben, immer ein Rätsel bleiben werden.
    • 05.06.2012
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    • Jennifer  Davis , via Facebook
      Wieso können Sie das aus eigener Erfahrung bestätigen Herr Lang? Hatten Sie denn auch schon einen vaginalen Orgasmus?
      Interessant, wirklich!
      • 05.06.2012
      • als Kommentar auf Eric  Lang , Banglamung
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  • Ghjj  Cfgh , Cvghn
    Oh ja bin ganz deiner meinung
    • 04.06.2012
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  • Heinz  Muenger
    "Rotation im Becken- und Lendenwirbelbereich". Wenn ich diese Aussage richtig verstehe, müssten alle Laufsteg-Models, die eine starke Gangart über den Becken- und Lendenwirbelbereich haben, was fast ausschliesslich bei allen so ist, müssten diese besonders schnelle und gute, vaginalen Höhepunkte erreichen..."?"
    Was Wissenschaftler, hier erst noch von einer "katholischen" Uni so alles in Sachen Sex herausfinden, oder glauben, herausgefunden zu haben. Und das Orgasmen ganze Muskelgruppen blockieren, weiss jede/r, die/der schon guten Sex hatte, ohne einen Wissenschaftler oder Sexuilaforscher zu sein.
    Aber irgendwie müssen ja auch diese Berufsgattungen für das Geld, das sie damit verdienen, wieder mal "neue" Resultate oder Thesen auftischen...
    • 04.06.2012
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  • Klaus  Utzinger , Bad Zurzach
    Da staunt man, was so alles an einer katholischen Universität geforscht wird! Ich würde hier einfach einmal etwas bescheidener anfangen, und versuchen zu erforschen ob das Zölibat der katholischen Kirche heute überhaupt noch angebracht ist oder nicht. Erst dann sollte man sich an die komplexeren Frage an einer Frau zuwenden.
    • 04.06.2012
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    • Raymond  Arnold , Zuchwil
      Stimme Ihnen Wort für Wort zu Herr Utzinger!
      Wer braucht schon Infos, Anleitungen oder Forschungsergebnisse über unser Sexualleben, wie in der vorliegenden Studie publiziert? Vielleicht die von Ihnen angesprochenen möchte gerne Forscher, um mit ihren veröffentlichten, dümmlichen Ergebnissen ihren Geldbeutel zu füllen.
      Die Natur hat uns Lebewesen so „konstruiert“, dass unsere Fortpflanzungs-Abläufe keine äussere Hilfe brauchen. Unsere Bedürfnisse steuern und führen uns zu einem erfüllten Sexualleben!
      Ausnahmen wird es immer geben, aber da ist sicher ein Vertrauensarzt der bessere Helfer, als sogenannte Forschungsergebnisse von pseudo Wissenschaftlern, welche wir zudem noch mit „Kohle“ unterstützen müssen.
      • 05.06.2012
      • als Kommentar auf Klaus  Utzinger , Bad Zurzach
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