Sextoys-Partys Wenn Schweizer Hausfrauen popp-shoppen

  • Publiziert: 04.02.2010, Aktualisiert: 19.01.2012

Die Damenwelt liebt Schmuck- und Tupperware-Partys. Doch es gibt auch verschärftere Einkaufs-Feten. Blick.ch war bei einem dieser Wohnzimmer-Happenings dabei – mit der Videocam.

«Wozu man das wohl braucht?», fragen sich einige manchmal, wenn sie ins Schaufenster eines Erotikladens schauen. Jetzt gibt es die Antwort frei Haus und ohne dass man Angst haben muss, sich vor Wissenderen zu blamieren – dank den Sextoys-Partys.

Diese laufen ab wie Schmuck- oder Tupperware-Partys: Eine Gastgeberin stellt ihre gute Stube und Knabbereien zur Verfügung und lädt Freundinnen, Bekannte und Verwandte ein. In diesem Fall fünf bis zwölf Personen. Die Waren-Expertin präsentiert die Produkte, reicht sie herum und beantwortet Fragen. Wenn es um Sexspielzeuge geht, gerne auch «bilateral» in einem separaten Raum. Dort wird aus Diskretionsgründen auch einzeln bestellt, sofern an einem Produkt Interesse besteht. Der Gastgeberin winkt als Belohnung ein Geschenk und ein Gutschein, der an den auf der Party gemachten Umsatz angepasst ist.

Blick.ch war bei einer Sextoy-Party mit der Videokamera vor Ort. Im Video erfahren Sie mehr.

Infos unter www.erosan.ch.