Von wegen Animositäten: Ein Grossteil der Schweizer, die auf Freiersfüssen wandeln, können sich eine Partnerschaft mit einem Deutschen oder einer Deutschen vorstellen. Das zeigt eine neue Studie.
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Nur die Liebe zählt, der Pass ist weniger wichtig.
Wo die Liebe hinfällt, kann durchaus auch Hochdeutsch gesprochen werden. Eine neue Befragung des Online-Kuppel-Portals Parship hat nämlich ergeben: Für 65 Prozent der Schweizer Singles spielt es keine Rolle, ob ihr zukünftiger Partner aus der Schweiz oder aus Deutschland kommt. Ihnen ist bloss wichtig, das der Deckel gut zum Topf passt.
Umgekehrt können sich 80 Prozent der deutschen Single-Frauen und 89 Prozent der deutschen Single-Männer eine Beziehung mit einem Eidgenossen respektive einer Eidgenossin vorstellen.
Insgesamt bevorzugen gerade mal 4 Prozent der Deutschen eine Beziehung mit einer Landsfrau respektive einem Landsmann. Bei den Schweizer Singles hingegen wünschen sich 29 Prozent einen einheimischen Partner.
Was die Befragung von 1000 Personen ausserdem ergeben hat: Die Deutschen finden es viel schwieriger, Schweizer Singles kennenzulernen als umgekehrt. Und: Am anziehendsten finden die Schweizerinnen und Schweizer an den Deutschen ihre Direktheit (35 Prozent), ihre Geselligkeit (29 Prozent) und ihre Verlässlichkeit (26 Prozent).
Die Deutschen schätzen dafür die Umfangsformen (46 Prozent) der Schweizer Singles – gefolgt von der Höflichkeit (46 Prozent) und der Verlässlichkeit (42 Prozent). (gsc)
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